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      <marc:subfield code="a">Bansch, Helga</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Janisch, Heinz</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Prinzessin Zartfuß und die sieben Elefanten</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">ein Märchen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">von Albert Wendt. Mit Ill. von Maria Blazejovsky</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Wien</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Jungbrunnen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Einfühlsame Parabel über ein ganz besonderes Mädchen, das Egoismus und Dummheit, Intoleranz und Gleichgültigkeit auf fantastische Weise hinter sich lassen kann. (ab 8) (JE) Hermine ist ein ganz besonderes Mädchen: Ähnlich wie in Zoran Drvenkars soeben erschienenem Buch "Paula und die Leichtigkeit des Seins", ist auch sie ein übergewichtiges Mädchen, dessen Onkel Lysander wenig Verständnis für die Lebenswirklichkeit seiner Nichte zeigt. Die zarten Füße und die mit poetischem Feingefühl durchzogene Sprache der Protagonistin deuten jedoch bereits von Anfang an auf deren Besonderheit hin, die sich im fantastischen Ende dieser Parabel schlussendlich bestätigt. Denn Hermines Wesen ist - ganz anders als ihr Körperbau - zart und einfühlsam, voller Liebe zu den Lebewesen, die sie umgeben und mit erfrischender Direktheit wie Konsequenz. Doch erst eine Naturkatastrophe und die Reaktionen der grotesk-skurrilen und engstirnigen Erwachsenen bringen das geduldige Mädchen samt siebenköpfiger Elefantenschar zum Aufbruch ohne Wiederkehr. Begleitet von meist doppelseitigen, farbreduzierten Illustrationen erzählt der poetische Text eine berührende Geschichte, die zum Nach- und Weiterdenken anregt. Ein einfallsreich-absurdes Figureninventar, anregende Dialoge und die ganz besondere Sprache machen dieses Büchlein zu etwas Besonderem - ganz wie Prinzessin Zartfuß selbst! *bn* Martina Rényi</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">[13] Bl. : durchg. Ill. (farb.)</marc:subfield>
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