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      <marc:subfield code="b">Inspektor Ruprecht und die Kunst</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Verlag Anton Pustet</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); &#xD;
Autor: Reinhard Ehgartner; &#xD;
Ungewöhnlich wie wirkungsvoll ermittelt Inspektor Ruprecht im Mordfall eines Salzburger Kunstliebhabers. (DR)&#xD;
Keine Spuren von Fremdeinwirkung, aber eine Fernbedienung ohne Fernseher? Es ist ein kleines Detail, das die These vom Selbstmord des Salzburger Kunstsachverständigen Bachinger zum Einsturz bringt, denn beim Betätigen des Schalters wird nicht nur der Blick auf ein wertvolles, vor zwanzig Jahren gestohlenes Gemälde freigegeben, sondern Ermittlungsschritt für Ermittlungsschritt auch der in ein illustres kriminelles Netzwerk zwischen Salzburg, München, Oberitalien und St. Petersburg.&#xD;
Ernst Kaufmann, versiert in verschiedenen Formen der schreibenden Kunst, hat mit souveräner Sicherheit einen Whodunit-Plot aufgesetzt, der aus anfänglicher Beschaulichkeit bis zum dramatischen Finale ordentlich Fahrt aufnimmt.&#xD;
Sympathisch und besonders macht das Buch die Fähigkeit des Autors, die menschlich-allzumenschlichen Eigenschaften und Marotten seiner Figuren wie selbstverständlich in das Geschehen einzuweben und ihnen so atmosphärischen Hintergrund zu verleihen. Dass Inspektor Ruprecht die eine oder andere musikalische, kulinarische oder soziale Vorliebe bzw. Eigenheit mit seinem Autor teilt, hat der Lebendigkeit seines Profils auf alle Fälle nicht geschadet.&#xD;
Die liebevoll genaue Zeichnung der Orte und Landschaften zwischen Hallstatt und München schafft beim Lesen zusätzlichen Wiedererkennungsreiz oder Neugier.&#xD;
Allen Bibliotheken empfohlen.</marc:subfield>
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