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      <marc:subfield code="a">Dirnbeck, Josef</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Vatikanisches Konzil &lt;1962-1965&gt;</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Anstoß in Rom</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">so war das mit dem Konzil ; 50 Jahre II. Vatikanisches Konzil</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Josef Dirnbeck. Mit Zeichn. von Lois Jesner</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Innsbruck</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Das Buch gewährt einen schnellen und amüsant zu lesenden Einblick in die Geschehnisse rund um das II. Vatikanische Konzil. (PR)      Aus der Perspektive des Theologen und Schriftstellers wird ein Zeitbild der kirchlichen Reformanliegen des letzten Jahrhunderts gezeichnet, das in manchen Teilen auf schriftlichen Dokumentationen aufbaut und auch das persönliche Erleben des damals jugendlichen Autors miteinbezieht. Hintergründe zu einzelnen Konzilstexten veranschaulichen die vielfältigen Auseinandersetzungen in der spannungsgeladenen Entstehungsgeschichte und zeigen exemplarisch auf, welches Entwicklungsprogramm in diesem Jahrhundertereignis realisiert werden konnte.  In den drei Kapiteln wird pointiert und anschaulich dargelegt, wie es zum Konzil gekommen ist, worum es eigentlich geht und was dieses Konzil letztlich gebracht hat. Dabei lässt Dirnbeck namhafte Zeitzeugen zu Wort kommen und bezieht unter anderem auch aktuellere österreichische Kirchengeschichten ein. Im Reflexionsteil beschreibt der Autor, mit welcher Dynamik sich das Kirchenbild gewandelt hat im Sinne eines "pilgernden Kirchenvolkes" mit Laien, welche die Pflicht und das Recht zum Apostolat haben, und mit aktiv an der Liturgie beteiligten Gläubigen. Als Beispiel führt Dirnbeck das Lied "Ein Haus voll Glorie schauet" an, in dem der 1972 geänderte Text ab der 2. Strophe dem ekklesiologischen Gedankengut des II. Vatikanums entspricht. Die Cartoons von Lois Jesner verstärken die Aussagekraft und bringen die Lesenden zum Schmunzeln.  *bn* Birgit Leitner</marc:subfield>
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