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      <marc:subfield code="b">Hoffnung und Ermutigung durch eine kleine Blume</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Trotzdemblüher im Christenalltag  Reinhold Stecher: Das war der Hirte, der am Ende seiner Laufbahn als Bischof von Innsbruck zwei Briefe an den Vatikan schrieb, in denen er unbarmherzige Maßnahmen der Kirchenleitung beklagte. Ein paar Amtsbrüder rümpften darüber öffentlich die Nase, hunderte Priester bekundeten in einer Unterschriftenaktion ihre Solidarität.  Seither eilt Stecher von einer Veranstaltung zur anderen in Österreich, Deutschland und der Schweiz, hält Vorträge und Priesterexerzitien und stiftet mit ihm vertrauensvoll übergebenen Spendengeldern Segen in aller Welt. Auch der Ertrag vieler Bücher des bescheiden in Rum bei Innsbruck lebenden Altbischofs fließt immer wieder in humanitäre Projekte. Nun ist wieder ein Buch herausgekommen: "Der Gletscherhahnenfuß", illustriert wie seine Vorgänger mit Aquarellen des Verfassers, der in diesem Fall sein Honorar für verstrahlte Tschernobyl-Kinder gestiftet hat.  In seinen Büchern fehlt jede Kritik, jegliche Resignation. Die kleine Blume, die dank einem freundlichen Kleinklima in erdnaher Umgebung jedem widrigen Großklima trotzt und auf schneebedeckten Bergen bis zu 4000 Meter hoch klettert, spendet Hoffnung und Ermutigung allen, die unter widrigen Umständen "Trotzdemblüher" in Kirche und Gesellschaft sind: Lehrer, Priester, Friedenstifter, behinderte Mitmenschen in all ihrer bemühten Hilflosigkeit, Ärzte im Hilfseinsatz für Afrika und viele mehr. Ein Herz erwärmendes Buch für Alltagschristsein.  *Lit.Fo* Hubert FeichtlbauerTrotzdemblüher im Christenalltag  Reinhold Stecher: Das war der Hirte, der am Ende seiner Laufbahn als Bischof von Innsbruck zwei Briefe an den Vatikan schrieb, in denen er unbarmherzige Maßnahmen der Kirchenleitung beklagte. Ein paar Amtsbrüder rümpften darüber öffentlich die Nase, hunderte Priester bekundeten in einer Unterschriftenaktion ihre Solidarität.  Seither eilt Stecher von einer Veranstaltung zur anderen in Österreich, Deutschland und der Schweiz, hält Vorträge und Priesterexerzitien und stiftet mit ihm vertrauensvoll übergebenen Spendengeldern Segen in aller Welt. Auch der Ertrag vieler Bücher des bescheiden in Rum bei Innsbruck lebenden Altbischofs fließt immer wieder in humanitäre Projekte. Nun ist wieder ein Buch herausgekommen: "Der Gletscherhahnenfuß", illustriert wie seine Vorgänger mit Aquarellen des Verfassers, der in diesem Fall sein Honorar für verstrahlte Tschernobyl-Kinder gestiftet hat.  In seinen Büchern fehlt jede Kritik, jegliche Resignation. Die kleine Blume, die dank einem freundlichen Kleinklima in erdnaher Umgebung jedem widrigen Großklima trotzt und auf schneebedeckten Bergen bis zu 4000 Meter hoch klettert, spendet Hoffnung und Ermutigung allen, die unter widrigen Umständen "Trotzdemblüher" in Kirche und Gesellschaft sind: Lehrer, Priester, Friedenstifter, behinderte Mitmenschen in all ihrer bemühten Hilflosigkeit, Ärzte im Hilfseinsatz für Afrika und viele mehr. Ein Herz erwärmendes Buch für Alltagschristsein.  *Lit.Fo* Hubert Feichtlbauer</marc:subfield>
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