Gaston Chaissac.!
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Gaston Chaissac.!
|
| Verfasserangabe |
Museum Gugging]. Johann Feilacher. [Übers. ins Engl.: Martina Griller
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
St. Pölten
Salzburg |
| Jahr | |
| Umfang |
192 S.
|
| ISBN13 |
978-3-7017-3239-5
|
| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
gaston chaissac.!
Katalog zur Ausstellung im museum gugging: 31. März bis 25. Sept. 2011
Der französische Maler und leidenschaftliche Briefeschreiber Gaston Chaissac (13.8.1910 - 7.11.1964) beeinflusste seinen Kollegen Jean Dubuffet wesentlich, dieser zählte die Werke Chaissacs zuerst zur Art Brut, was er aber später revidierte. Zeitlebens war Chaissac nicht in der Lage, seinen Lebensunterhalt durch seine Kunst zu bestreiten, war er doch ein Außenseiter, der keinen Zugang zur Kunstszene fand. Erst nach seinem Tod wurde er als bedeutender Künstler anerkannt und wird nun mit 125 Werken, Zeichnungen, Collagen, Malereien und bemalten Objekten – Totems, im museum gugging präsentiert.
|
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
vai Bibliothek Dornbirn |
Anfahrt |
