Die Seine fliesst ins Schwarze Meer
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die Seine fliesst ins Schwarze Meer
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| Verfasserangabe |
Boris Schumatsky
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Salzburg
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| Jahr | |
| Umfang |
407 Seiten
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| ISBN10 |
3-7017-1816-4
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| ISBN13 |
978-3-7017-1816-0
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| Schlagwort |
Softcover / Belletristik/Erzählende Literatur
Exil Heimatverlust Erinnerung Familiengeschichte
Mutter-Sohn-Beziehung
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| Annotation |
Der russisch-jüdische Erzähler lebt in Berlin, seine kranke Mutter kann er nicht mehr in Moskau besuchen, da ihm dort die Verhaftung droht. So bleiben ihm nur Telefonate mit ihrer immer leiser werdenden Stimme, Erinnerungen an ein Aufwachsen in einer gewaltvollen Diktatur und die unzähligen Geheimnisse, die am Küchentisch der Eltern erzählt wurden. Vor allem von der umtriebigen Natalia, die in Paris einst Concierge in dem Hotel war, in dem Paul Celan wohnte, und die über Celans Leben und Lieben mehr zu berichten hat, als die Forschung weiß. Überzeugend verbindet Schumatsky seine politische Verzweiflung über Russlands Krieg gegen die Ukraine und den Antisemitismus vor seiner Haustür mit Kindheitsbildern und einer persönlichen Lesart von Celans Leben, Schreiben und Tod.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek Wals-Siezenheim |
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