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      <marc:subfield code="a">Volkmann, Jana</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Selbstbestimmung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Erzählende Literatur</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Fiktionale Darstellung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Salzburg ; Wien</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Residenz Verlag</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2024</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Fritz Popp; #Dolce far niente für Nutztiere und ihre menschlichen Unterstützer*innen. (DR)#Sogenannten Nutztieren das Streiken beizubringen, damit ihre Arbeitskraft auch endlich gewürdigt und entsprechend honoriert wird, das ist die Aufgabe und Absicht von radikalen Tierschutzaktivist*innen, in deren Umkreis Maja, eine Übersetzerin, und ihre Nichte Cordelia kommen. Ihnen ist ein Fiakerpferd zugelaufen und das steht nun in ihrem Garten, zum Schutz vor den Blicken neugieriger Nachbarn hinter einer hohen Hecke. Zusehends verwandelt sich das bereits etwas vernachlässigte Haus in ein Futterlager und der Rasen in eine zertretene und schlammige Fläche. Die beiden Frauen, die sich kapitalistischer Logik, dem Leistungsdenken und bürgerlicher Lebensweise verweigern, sind jedoch guter Dinge, basteln mit Hilfe einer Tochter der reichen Nachbarn sogar ein Carport als Unterstand für das Pferd. Cordelia verbringt immer mehr Zeit mit den Tierschutzaktivist*innen und zieht sich mit ihnen in ein Waldhaus zurück, wo sie an einem Generalstreik der Tiere arbeiten und ihnen die große Arbeitsverweigerung beibringen wollen.#Skurrile Reflexionen und Szenen, stilsicher formuliert, mit schrägem Humor und anregenden Gedankenspielen  ein leichtfüßiger Roman zum wichtigen Thema Tierwohl und Tierschutz. Großes Lesevergnügen, gerne empfohlen.</marc:subfield>
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