Vom Wunsch, Indianer zu werden
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Vom Wunsch, Indianer zu werden
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| Untertitel |
wie Franz Kafka Karl May traf und trotzdem nicht in Amerika landete
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| Verfasserangabe |
Peter Henisch
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| Person | |
| Auflage |
Vom Autor überarb. Neuaufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Salzburg
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| Jahr | |
| Umfang |
153 S.
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| ISBN13 |
978-3-7017-1585-5
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Was wäre, wenn Franz Kafka auf der Schifffahrt von Bremerhafen nach New York tatsächlich Karl May getroffen hätte? - Ein Gedankenspiel im Konjunktiv. (DR) Die wahren Abenteuer seien ja im Kopf, werden wir belehrt. Daher lesen wir so gerne und glauben lesend beinahe alles. Der 66-jährige Karl May, seine um 20 Jahre jüngere Frau Klara - liebevoll und ein wenig herablassend "Klärchen" genannt - und der 25-jährige Franz Kafka sollen sich also auf dem Schiff treffen, gleich anfangs ist Kafka wirklich zum Kotzen. Jede der drei Hauptfiguren - Henisch inszeniert hier kleine, raffinierte Szenen, nimmt Bezug zu "The Immigrant" von Charlie Chaplin - hat ihre Träume. Kafka, hier immer wieder als "der junge Mann" beschrieben, interessiert nicht nur Klärchen, er widerspricht dem Bild des "Goldenen Prags", reibt sich an der Instanz des Ehepaars Burton, das seine ganz eigenen Probleme wälzt. Nur wer bereit ist, seinen Abenteuern im Kopf zu vertrauen, die großzügig verteilten literarischen Anspielungen mit Hingabe einzusammeln und darüber zu schmunzeln, der wird den vorliegenden Text restlos genießen können. Allen Henisch-Fans und allen Bibliotheken sehr zu empfehlen, Literaturkreise könnten ihre Freude an diesem Spiel mit den Möglichkeiten haben und gemeinsam über die Kraft der Phantasie staunen. *bn* Christina Repolust
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bücherei der Gemeinde Deutschkreutz |
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