Großes Finale für Novak
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Großes Finale für Novak
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Peter Henisch
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| Medienart | |
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Salzburg
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| Jahr | |
| Umfang |
295 S.
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| ISBN13 |
978-3-7017-1547-3
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| Annotation |
Ein Postler entwickelt sein Gehör für die feinen Töne des Lebens. (DR) Vergessen Sie zuerst den Buchumschlag, das Cover ist grottenschlecht und der Text auf der Rückseite reißerisch, nervig wie das Volksmusikgedudel Kratkys, dem Krankenzimmer-Kollegen der Hauptfigur dieses Romans. Damit sind wir mitten in der Geschichte, die eine leise ist, die vorsichtig ihren Helden in Richtung Freiheit schiebt, ganz ganz vorsichtig, manchmal macht Franz Novak auch einen Schritt zurück. Das geschieht immer dann, wenn er versucht, seine Frau und ihre schrille Lebensbewältigung ein bisschen lieb zu haben, ein kleines bisschen nur lieb zu haben. Dabei fing alles mit seinen Gallensteinen, den entzündeten, an: Seither hat er sein Interesse für Opern entdeckt, hört mit einem Schlag die Verlogenheit der Arbeitnehmervertreter der Post, die Hingebung von Krankenschwester Manuela und die Dummheit seiner Frau mit neuem Interesse, Letztere mit glühendem Ekel. Ein wunderbares Buch, eine kleine Fast-Liebes-Episode, viel Entwicklung nach der Pensionierung, viel Suche nach Veränderungen und Zielen. Es gibt einen Brand - Weihnachtsbaum! -, es gibt Novaks entfesselte Wut: Peter Henisch inszeniert große Gefühle auf der kleinen Bühne des noch kleineren Reihenhauses. Sehr zu empfehlen, für Literaturkreise, als Klassenlektüre - Hörproben aus Novaks neu entdeckten Opernfavoriten sind dabei sicher reizvoll. *bn* Christina Repolust
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbücherei Zwettl |
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