Herr Groll und der rote Strom

Bezeichnung Wert
Titel
Herr Groll und der rote Strom
Untertitel
Roman
Verfasserangabe
Riess, Erwin
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Salzburg
Jahr
Umfang
277 S.
ISBN10
3-7013-1170-6
ISBN13
978-3-7013-1170-5
Annotation
Der definitive Donau-Roman Erwin Riess: "Herr Groll und der rote Strom" Erwin Riess erzält in "Herr Groll und der rote Strom" eine große Geschichte von Liebe, Leidenschaft und Solidarität der Menschen am Strom - das Ende mit einem Untergangsinferno in Rot ist ein prachtvolles Bild voller Poesie. Doch alles beginnt mit der noch harmlosen Überschreitung der Donau-Hochwassermarke, der freudigen Erwartung eines "guten" Sommers am Ufer der Donau und einer jungen, halbnackten Frau, die Herr Groll sieht, als er zu seinem Freund Horst fährt, um ihn mit Fleisch aus einem Heurigenbuffet und vierzehn Doppler Wein zu versorgen. Groll bleibt stehen, zückt sein Diktaphon und hält fest: "Katrin und Innovatie talwärts, weibliche Wasserleiche auf Schotterbank. " Horsts Fischerhütte am Ufer der Donau ist der Zweitwohnsitz des bekennenden Floridsdorfers Groll und ein Mittelpunkt dieser Geschichte, in deren Verlauf auch das noble Fluß-Domizil des Nachbarn mit seinen "Herrenabenden" ein unheilvoller Schauplatz werden soll. Flußfischer Horst gibt als herzkranker Alkoholiker nach einem intensiven Leben als Arbeiter und Kleinganove sein Bestes als Vater von Juri, der seiner in die Karibik geflüchteten Mutter sehnsuchtsvolle Briefe schreibt - am Ende der Beschreibung der leidenschaftlich mühsamen Ehe von Juris Eltern heißt es: "
BEMERKUNG
Katalogisat importiert von: onlineRezensionen (ÖBW)
Übersetzung
Deutsch
Trägermedium
Band