Schwimmen schweben
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Schwimmen schweben
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| Untertitel |
Ein Essay von Jaqueline Scheiber
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| Verfasserangabe |
ein Essay von Jaqueline Scheiber
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Graz Wien Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
131 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-7011-8403-3
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| Annotation |
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Stefanie Doblhammer; #Eine inspirierende Reflexion über die besondere Kraft des Schwimmens. (BO)#In ihrem Essay »Schwimmen Schweben« beleuchtet Jaqueline Scheiber das Schwimmen im Kontext von Politik, Herkunft, Geschichte sowie physischem und psychischem Wohlbefinden. Einfühlsam erzählt sie davon, wie sie ihre langjährige Scheu vor Sport überwindet und im Schwimmen weit mehr als bloße Bewegung entdeckt. Die Leser*innen begleiten sie auf ihrem persönlichen Weg zur Schwimmerin, der alles andere als geradlinig verläuft. Scheiber schreibt offen über Rückschläge, Zweifel und das immer wieder notwendige Neuanfangen.#Dabei verknüpft sie ihre eigene Geschichte mit der ihrer Familie: Während ihre Urgroßmutter nie die Möglichkeit hatte, schwimmen zu lernen, trat ihre Mutter für das ungarische Schwimmteam bei internationalen Wettkämpfen an. So wird deutlich, dass Schwimmen nicht nur eine individuelle Erfahrung ist, sondern auch gesellschaftliche und politische Dimensionen besitzt. Ehrlich und ungeschönt nimmt Scheiber ihre Leser*innen mit auf die Erkundung dieser neuen Welt. Mit jeder geschwommenen Bahn wächst nicht nur ihre Sicherheit im Wasser, sondern auch ihre innere Stärke.#Jaqueline Scheiber gelingt eine wohltuende Lektüre, die den Blick auf das Schwimmen erweitert und ein gutes Gefühl hinterlässt. Der Essay ist eine Hommage an die Kraft des Wassers, an Veränderung und an die Fähigkeit, im Leben wie im Denken beweglich zu bleiben.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Zweisprachige Bibliothek der Jungen Initiative Kroatisch Minihof |
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