Einstweilen wird es Abend
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Einstweilen wird es Abend
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| Untertitel |
Texte - Lyrik - Kleine Prosa
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| Verfasserangabe |
Sailer, Andrea
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| Medienart | |
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Graz
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| Jahr | |
| Umfang |
144 S.
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| ISBN10 |
3-7011-7804-6
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| ISBN13 |
978-3-7011-7804-9
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| Annotation |
Eine erheiternde, aber keinesfalls banale Gesellschaftskritik. (DL) In den lyrischen Texten Andrea Sailers wird heftig Kritik geübt: an Österreich, dem Kulturleben und der Trägheit von Beziehungen und Menschen im Alter. Mit viel Wortwitz schildert die Autorin eine oftmals sehr berechenbare, stereotype Bevölkerung. Wenn aus Mozarts "Entführung aus dem Serail" die "Entführung aus dem Hospiz" wird und aus der "Dreigroschenoper" ein "Dreigroschenopa" (S. 124), dann ist das bloß einer der Vorschläge der Autorin, das österreichische Kulturprogramm an das Alter der Besucher anzupassen. "Einstweilen wird es Abend" lässt einen manchmal laut loslachen, stimmt aber auch nachdenklich, mitunter sogar betrübt, zumindest solange, bis man umblättert und einen der beißende Humor wieder mit warmem Spott empfängt. Neben den Sorgen des Alters wird hier auch die Jugend zur Rechenschaft gezogen, für die alles cool genug sein muss, sodass es z.B. besser wäre "Max und Moritz" in "Kevin und Justin" (S. 30) umzubenennen. Ein kritisches Gesellschaftsporträt, ein Hervorkehren vor allem der schlechten (aber nun mal vorhandenen) Seiten der Menschen. Eine Lektüre, die nicht nur so manchem Politiker bestimmt guttäte. *bn* Katharina Ferner
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| BEMERKUNG |
Katalogisat importiert von: onlineRezensionen (ÖBW)
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bibliothek Lebring-St. Margarethen |
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