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      <marc:subfield code="a">Subvention BVÖ 2017</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Erwerbstätige Mütter- Zerrissen zwischen Karriere und Familienplanung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Wenn Wunsch und Wirklichkeit aufeinandertreffen.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">In Deutschland ist die Geburtenrate seit 1990 ca bei 1,4 Kindern pro Frau geblieben. Das Verhältnis zwischen Rentnern und Arbeitnehmern kommt ins Wanken. Bei hoher Wertung von Berufsarbeit und geringer Wertung von Familienarbeit entscheiden sich Frauen zunehmend gegen Kinder, besonders die mit guten Karrierechancen. Wie kann man Anreize setzten wieder mehr Kinder zu gebären? Was macht die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Erziehungsarbeit den Eltern und insbesondere Müttern so schwer? Spielt die Aufgabenteilung zwischen den Eltern eine entscheidende Rolle? Wie wird Zeit verteilt zwischen Erwerbstätigkeit und Kindererziehung, wie zwischen Partnern? Wie haben sich Rollen, bzw. das Rollenverständnis in den letzten Jahren gewandelt? Warum genügen die aktuellen familienpolitischen Maßnahmen nicht, um eine Trendwende einzuleiten? Und letztlich, Wie kann es ermöglicht werden, dass Mutterschaft und Karriere sich nicht ausschließen, aber die Bedürfnisse der Kinder dennoch berücksichtigt werden? Es wirkt oft so, als sei es lediglich eine persönliche Entscheidungsfrage der jeweiligen Paare, welcher Beruf gewählt wird und wie die Familienplanung umgesetzt wird. Doch inwieweit besteht diese Wahlfreiheit?</marc:subfield>
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