Entzug
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Entzug
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Christoph Peters
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
392 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-630-87785-3
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| Annotation |
Entzug beginnt mit einer Wodkaflasche auf dem Küchentisch einer dreiköpfigen Familie an einem Montagmittag und der Frage, wie sie da hingekommen ist. Hat der Erzähler sie allen Ernstes dort vergessen, während Frau und Kind auf dem Spielplatz waren? Am Anfang des Romans steht ein Schriftsteller, der trinkt, um schreiben, denken, fühlen zu können. Der irgendwann nur noch trinkt, um zu trinken, bis zu dem Punkt, an dem die Frage lautet: Trinken und sterben oder aufhören und leben? Er beschließt, sich in eine Klinik einweisen zu lassen. Entzug ist ein schonungslos ehrlicher Roman, er handelt von der komplizierten Logistik der Abhängigkeit, vom Betrug an den Menschen, die einem am wichtigsten sind, vom Betrug an sich selbst.
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| Urheber |
Luchterhand Literaturverlag GmbH
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbücherei Amstetten |
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