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      <marc:subfield code="a">Und die Braut schloss die Tür</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Ronit Matalon ; aus dem Hebräischen von Gundula Schiffer</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">München</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">1. Auflage</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen (http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/bibliotheken/320.asp); #Autor: Markus Fritz; #Im ersten Absatz des Buches verkündet die Braut, dass sie nicht heiraten wolle und schließt sich im Zimmer ein. Vier Personen warten nun vor der Tür und überlegen, wie es nun weitergehen soll und vor allem: Warum will sie nicht heiraten? Der Bräutigam Matti zweifelt an ihrer Liebe. Mattis Eltern denken vor allem an die Kosten, wenn das Fest ins Wasser fällt. Wie in Israel üblich, sind Hunderte Menschen zum Fest eingeladen. Der Cousin Ilan will unbedingt helfen. Nur die schwerhörige Großmutter steht am Rande und beobachtet das Ganze aus der Distanz. Jeder macht sich seine eigenen Gedanken. Mittlerweile hat sich auch in der Nachbarschaft herumgesprochen, dass die Braut nicht heiraten will. Eine Psychiaterin, Expertin für "Bereuende Bräute" wird geholt, ebenso ein Hebekran, mit dessen Hilfe man über das Fenster mit der Braut kommunizieren will. Doch alles ist vergeblich. Im Zimmer bleibt es still. Die Hochzeit muss schließlich abgesagt werden. Am Schluss wird die alte Großmutter eine Schlüsselrolle bei der Lösung des Problems spielen. Was der Grund für das Problem der Braut ist, bleibt offen. Gerade darin liegt aber der Reiz des Buches. Der Roman überzeugt durch seine präzise Sprache, die vielen Andeutungen zwischen den Zeilen und die Ironie.#Für alle Bibliotheken geeignet.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">158 Seiten</marc:subfield>
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