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      <marc:subfield code="a">Ökologie</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Ernährung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Nahrungsmittelindustrie</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Food Crash</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Felix zu Löwenstein</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">München</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Lösungsvorschläge für eine gerechtere Verteilung von Lebensmitteln. (NB) Die künftige Ernährung der Weltbevölkerung zählt zu einem der größten Probleme, mit denen wir uns schon heute auseinandersetzen müssen, damit es nicht zum "Crash" kommt. Derzeit stehen einander zwei widersprüchliche agrarwirtschaftliche Ansätze zur Sicherung der Ernährung einer stetig wachsenden Weltbevölkerung gegenüber: die industrialisierte Nahrungserzeugung, welche das Heil in der Intensivierung des Ackerbaus durch Gentechnik und maximale Düngung sieht, und die ökologische Landwirtschaft, die das Problem unter Einsatz geradezu spartanisch anmutender Mittel lösen will. Auch wenn es logisch erscheinen mag, dass eine Steigerung der Produktion unumgänglich ist, zeigt der international angesehene Fachmann für Ökolandbau Löwenstein höchst eindrucksvoll auf, dass es sogar weniger Lebensmittel und dafür umso mehr Umsicht damit bedarf. Denn derzeit werden insgesamt 50% der Lebensmittel in der Herstellungskette, im Handel und von den Endverbrauchern einfach weggeworfen! Fundiert und kompetent legt Löwenstein unter Auswertung zahlreicher Studien die fehlgeleiteten Rahmenbedingungen der derzeitigen Misswirtschaft offen und führt vor, wie eine Umstellung auf verschiedene Formen des biologischen Anbaus und lokale Lebensmittelproduktion (Stichwort: "Ernährungssouveränität") die Ernährungsgrundlage der Menschheit nachhaltig zu sichern vermag. - Empfehlenswert.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">319 S. : graph. Darst.</marc:subfield>
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