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      <marc:subfield code="a">Nasenweich und Schnäuzfest</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">oder Wie man den Zorn vertreibt</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">erzählt von Ute Andresen. Mit farbigen Bildern von Suse Schweizer</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Frankfurt a. M.</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Fischer-Taschenbuch-Verl.</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2023</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Fischer Schatzinsel</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Gabriele Reifinger; #Aus einer Werbung für Taschentücher entsteht eine poetische Alltagsgeschichte. (ab 3) (JD)##Wie ein Windhauch taucht die Poesie im Alltag auf. Zwei Wörter, auf einem Zettel aufgeschrieben, beim Einkaufen zufällig entdeckt, geben den Anstoß für eine Geschichte. Und schon tauchen zwei Fantasiegestalten auf: Frau Nasenweich und Herr Schnäuzfest. Sie pummelig und tummelig, er hager und mager. Grämlich und zornig setzt sich der Mann an den Mittagstisch. Doch eine gute Mahlzeit, mit Liebe zubereitet und serviert, kann so manchen Ärger besänftigen. Die Autorin ist sparsam mit ihren Worten, dafür erzählen die Bilder: Von der Emsigkeit der tummeligen Hausfrau, von der trauten Zweisamkeit, von der Wohltat einer guten Mahlzeit.#Sowohl die zarten, colorierten Zeichnungen als auch der poetische Text wirken wie herbeigezaubert, wie ein flüchtiger Gruß aus der Fantasiewelt. Man könnte gegen dieses Bilderbuch einwenden, dass es alte Rollenbilder aus der Schublade holt, schließlich ist es die Frau, die den Mann bekocht und bedient. Doch in der Fantasie lassen sich Rollenzuweisungen jederzeit auch umkehren und dieses zauberhafte Bilderbuch ermutigt, der Fantasie im Alltag eine Chance zu geben.</marc:subfield>
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