Öffentliche Bücherei Schwarzach

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Die im Dunkeln sieht man nicht 1

Bezeichnung Wert
Titel
Die im Dunkeln sieht man nicht 1
Untertitel
Zwischen Stunde Null und Wirtschaftswunder zieht ein altes Verbrechen neue Kreise
Verfasserangabe
Andreas Götz
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Auflage
1. Auflage
Verlag
Ort
Frankfurt am Main
Jahr
Umfang
448 Seiten
ISBN13
978-3-596-70524-5
Schlagwort
Annotation
München 1950. Zwischen Stunde Null und Wirtschaftswunder zieht ein altes Verbrechen neue Kreise der erste Band der 1950er-Jahre-Trilogie um den Journalisten Karl Wieners, seine Nichte Magda und den Privatdetektiv Ludwig Gruber

Im April 1950 kehrt Karl Wieners, ehemals Schriftsteller, heim nach München, wo Schmuggler gute Geschäfte machen und Gestrandete die letzte Hoffnung verlieren. Karls letzte Hoffnung ist eine Karriere als Journalist. Wenn er herausfände, was aus dem Kunstschatz wurde, der bei Kriegsende aus dem Führerbau verschwunden ist, wäre das die Sensation.

Gemeinsam mit seiner Nichte Magda begibt er sich auf die Spur der Bilder. Dabei geraten die beiden nicht nur ins Visier dubioser Schwarzmarktschieber. Sie stören auch die Kreise von Kommissär Ludwig Gruber, der auf der Suche nach einem Mörder fast verzweifelt.

Doch womit sie es wirklich zu tun haben, erkennen sie alle erst, als es fast schon zu spät ist.
Altersbeschränkung
0