Die Geisterhelfer - Traue sich, wer kann!
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Die Geisterhelfer - Traue sich, wer kann!
|
| Untertitel |
[Band 1]
|
| Medienart | |
| Person | |
| Reihe | |
| Verlag | |
| Jahr | |
| ISBN13 |
978-3-570-18121-8
|
| Annotation |
Seitenweise 2024 Die Affinität für Geister und Friedhöfe wurde Leo Helsing Krüger in die Wiege gelegt. Oder vielmehr: Er wurde in einen Sarg als Wiege gelegt, kurz nachdem er in der Leichenhalle eines Friedhofs geboren worden war. Was für die Eltern eine amüsante Erinnerung ist, hat Leo nachhaltig geprägt: Er nimmt das Übernatürliche wahr. Zuerst sind es nur unheimliche Geräusche und Schatten (was den Kellerabgang jedes Mal zu einer ungeheuren Mutprobe macht). Als er eines Abends auf den Friedhof gehen muss, um einen verschossenen Ball zurückzuholen, wird das ganze Ausmaß von Leos Gabe deutlich: Er kann das Klagen dreier Geister hören, sie sehen und mit ihnen kommunizieren. Nach dem ersten Schock für beide Seiten schlagen die Geister ihm einen Deal vor: Er soll die Gebeine eines anderen Geistes ausgraben und weit weg vom Friedhof begraben - er heult zu laut. Als Gegenleistung wollen die drei Leo von seiner Angst vor der Dunkelheit befreien. Leo schlägt ein und macht sich, unterstützt von Nachbarin Antonia, die zwar keine Geister sieht, es aber gern könnte, auf die Suche nach dem Unruhestifter. Der klagt, wie Leo schnell erfährt, um die verpasste Gelegenheit, seinem Enkel von einem versteckten Schatz zu erzählen. Um für Ruhe zu sorgen, muss Leo also Enkel und Schatz finden und zusammenbringen - und nebenbei überleben, dass ihn die halbe Klasse als äLeo Hasenfußô bezeichnet, sein Bruder Valentin mitten in der Pubertät und er selbst mit der als nerdig verschrienen Antonia befreundet istà Tina Blases witziges und durchaus spannendes Debüt bildet den Auftakt zu einer neuen Serie um einen unfreiwilligen Geisterseher und seine sehr freiwillige, aber leider nichtsehende Partnerin. Die Protagonist*innen bieten viele Identifikationsmöglichkeiten an der Schwelle zur Vorpubertät. Mit großer Schrift, kurzen Kapiteln und großzügigen schwarzweißen Illustrationen ist der Roman für fortgeschrittene Leseanfänger*innen gut lesbar.
|
| Antolin |
|
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Gemeindebücherei Bergheim |
Anfahrt |
