Warrior Girl Unearthed
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Warrior Girl Unearthed
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Angeline Boulley ; Petra Bös (Übers.)
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
442 Seiten
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| ISBN10 |
3-570-16655-4
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| ISBN13 |
978-3-570-16655-0
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| Annotation |
In Form eines Spannungsromans wird aus der Sicht eines indigenen Mädchens über den Umgang mit indigenen Kult- und Kulturgegenständen erzählt. (ab 14) (JE) Perry Firekeeper-Birch, die dem Anishinabe-Tribe auf Sugar Island in Michigan angehört, würde am liebsten den ganzen Sommer in der Natur verbringen. Da sie jedoch das Auto ihrer Tante kaputtfährt und für die Reparaturkosten aufkommen muss, ist die 16-Jährige gezwungen, einen Praktikumsjob im örtlichen Tribal-Museum anzunehmen. Hier erfährt sie unter anderem, dass Überreste ihrer Vorfahren seit Jahren in Museen und privaten Sammlungen lagern. Dieses Unrecht kann die schlagfertige und oft impulsiv handelnde Perry nicht akzeptieren. Sie beginnt, Knochen und kulturelle Gegenstände zu stehlen, um sie dem Tribe zurückzugeben. Dabei bringt sie sich und ihre Freund*innen in große Gefahr, denn es verschwinden seit einiger Zeit immer wieder junge Mädchen, die ebenfalls zu Perrys Tribe gehören. Aus der Ich-Perspektive erzählt Angeline Boulley, die schon mit ihrem Debütroman »Firekeepers Daughter« erfolgreich war, erneut eine Mischung aus Krimi, Coming-of-Age- und Liebesgeschichte. Sie verflicht den entmenschlichenden Umgang mit indigenen Völkern mit Angriffen auf Frauen durch Gewalttaten und Missbrauch in einem Spannungsbogen, der Leser*innen ihres ersten Romans zwar bekannt vorkommen könnte, seine Wirkung aber trotzdem nicht verfehlt. Dabei bindet sie wieder indigene Sprache und Traditionen wie selbstverständlich in den Text ein und gibt so einen tieferen Einblick in die Kultur der amerikanischen Völker. Auch deshalb allen Bibliotheken empfohlen.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek St. Georgen bei Salzburg |
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