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      <marc:subfield code="a">Die Katze, die unsere Bücher rettete</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Sosuke Natsukawa ; aus dem Japanischen von Sabine Mangold und Yukiko Luginbühl</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Angela Zemanek-Hackl; #Nanami, die regelmäßige Benutzerin der alten Bibliothek, entdeckt bei einem ihrer Besuche eine weise sprechende Katze, die sie in zauberhafte Welten führt. (DR)#Nanami liebt Bücher und verbringt viel Zeit in der großen Bibliothek. Das hängt auch mit ihrer Gesundheit zusammen: Sie ist körperlich eher schwach, leidet an Asthma und wächst bei ihrem besorgten, alleinerziehenden Vater auf, der sie in der Bibliothek gut aufgehoben weiß. Bei einem ihrer Streifzüge durch die Regale begegnet sie eines Abends einer sprechenden Katze, die sie auffordert, ihr zu folgen. Die Buchdiebstähle, die Nanami zuvor bemerkt hat, haben ihren Ursprung in einer anderen, düsteren Welt.#Gemeinsam mit der Katze gelangt Nanami in eine graue Parallelwelt, beherrscht von grauen Männern und hohen Mauern, in der Bücher systematisch verbrannt werden. Literatur gilt dort als gefährlich, weil sie Fantasie, Mitgefühl und Herzensgüte fördere und damit der geforderten Leistungsorientierung im Weg stehe. Nanami stellt sich diesem System mutig entgegen: Mit Empathie und Nachdenklichkeit konfrontiert sie den Premierminister ebenso wie einen Fürsten und zwingt sie, ihre Haltung zu hinterfragen.#Der Roman knüpft an »Die Katze, die von Büchern träumte« an und ist eine poetische Hommage an das Lesen, an die Kraft der Literatur und an die Bedeutung von Geschichten. Zugleich lässt er sich als Coming-of-Age-Erzählung lesen: Die zunächst kränkliche und zurückhaltende Nanami wächst über sich hinaus und entwickelt Stärke und Selbstvertrauen. Stellenweise erinnert der Text an Michael Endes »Momo«, durch den Widerstand gegen Leistungsmaximierung und die grauen Herren. Ein warmherziges, philosophisches Buch über Fantasie, Menschlichkeit und den Wert des Lesens.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">190 Seiten</marc:subfield>
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