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      <marc:subfield code="a">Aktualisierte und erw. Neuausg.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Eine demokratische Bewegung wächst: Christian Felbers alternatives Wirtschaftsmodell, die "Gemeinwohl-Ökonomie , in einer überarbeiteten Neuausgabe mit den Ergebnissen und Erkenntnissen des ersten Jahres. Mehr als tausend Privatpersonen, Politiker/innen, Initiativen und Unternehmen haben sich der Idee angeschlossen, die Gemeinwohl-Bilanz wurde mit über hundert Pionier-Unternehmen präzisiert, zahlreiche Regionalgruppen in Deutschland, Österreich und Italien sind aktiv geworden und haben eine gemeinsame Strategie für die kommenden fünf Jahre entwickelt. In einem Jahr ist so viel passiert, dass das Manifest der Bewegung nun in einer aktualisierten und erweiterten Ausgabe erscheint.Es gibt eine Alternative zu den realsozialistischen Irrwegen und Kaptialismus, der uns in die Krise geführt hat: Christian Felbers Gemeinwohl-Ökonomie ist ein fundamentaler Neuansatz, ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft. / Verlagstext: Nie wieder soll jemand sagen können, dass es in Wirtschaft und Politik keine Alternative zum Kapitalismus und zu den realsozialistischen Irrwegen gebe. Die "Gemeinwohl-Ökonomie" ist eine profunde Antwort auf die vielgesichtige Krise der Gegenwart: Finanzblasen, Arbeitslosigkeit, Armut, Klimawandel, Migration, Globalisierung, Demokratieabbau, Werte- und Sinnverlust. Felbers "Gemeinwohl-Ökonomie" beruht - wie eine Marktwirtschaft - auf privaten Unternehmen und individueller Initiative, jedoch streben die Betriebe nicht in Konkurrenz zueinander nach Finanzgewinn, sondern sie kooperieren mit dem Ziel des größtmöglichen Gemeinwohls - ein fundamentaler Neuansatz. (Verlagstext)Pressestimmen:"[...] Das vorgeschlagene Modell ist  wie auch der Autor selbst schreibt  nicht bis ins letzte Detail abgeschlossen und fertig formuliert. Hier soll und muss weiter diskutiert werden. Viele Aspekte sind problematisch, dies trifft jedoch in weitaus höherem Maß auf unser gegenwärtiges Wirtschaftssystem zu.Von der inhaltlichen Rationalität her ist ein Modell der Gemeinwohlökonomie sicher realistischer und rationaler als das vorherrschende Wirtschaftsmodell. Der Marktmechanismus bleibt weiterhin Grundlage, allerdings mit wesentlich vernünftigeren Regulierungen als bislang. Die Umsetzbarket des Modells ist dennoch höchst fraglich: Es steht nicht im Widerspruch zu ökonomischer und gesellschaftlicher Rationalität, wohl aber zu herrschenden Machtverhältnissen und Interessen.Fazit:Das Buch bricht mit Denkverboten und Tabus, die die neoliberale Ideologie begleiten. Es bietet Alternativen an, die jedenfalls diskussionswürdig sind. Es ist schlüssig und überzeugend geschrieben und absolut empfehlenswert." (Quelle: socialnet.de ; vollst. Rezension s. unten angeführten Link)Im Wiener wertkritischen Magazin 'Streifzuege' unterzieht Andreas Exner das Felber'sche Konzept der Gemeinwohlökonomie einer ausführlichen und wohlbegründeten Kritik.</marc:subfield>
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