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      <marc:subfield code="a">Wirtschaftskrise</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Europäische Union</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Retten wir den Euro!</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Deuticke</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Argumentationen zur Rettung des Euro unter klaren Bedingungen. (GW) Christian Felber schreibt reflektiert und sachlich, das macht die GegnerInnen seiner Thesen in manchen Diskussionen überaus wütend. So legt er im vorliegenden Buch ausgewogen eine Bilanz pro bzw. contra Euro vor: Es gibt eine Euro-Rettung, aber nicht mit den bisher angewandten Mitteln. Felber fordert von der mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten EU einen demokratischen Neustart, bisher sei sie, das belegt er an prägnanten Beispielen, ein autoritäres Projekt der Eliten gewesen. Dass die neoliberale Globalisierung Wirtschaftsfreiheiten und nicht Menschenrechte, Umweltschutz oder Verteilungsgerechtigkeit zum Ziel hatte, wird von Christian Felber ebenfalls belegt. Das Fehlen einer Weltfinanzaufsicht sowie das Fehlen globaler Steuerpflichten für die Globalisierungsgewinner sind nur zwei Beispiele für Einseitigkeit und Unausgewogenheit. Dass auf EU-Ebene das Prinzip der Gewaltentrennung missachtet wird, zeigt der Autor ebenso klar auf, wie er saubere Lösungen anbietet, demokratische Medien anstelle wachsender Medienkonzentration fordert. Sehr empfehlenswert: Information verbindet sich hier mit Visionen einer demokratischen Hausordnung im Haus Europa.</marc:subfield>
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