<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Mankell, Henning</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Krimi</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Der Mann, der lächelte</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="b">Roman</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="c">Henning Mankell</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="a">Wien</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Zsolnay</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2001</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Maria Schmuckermair; #Kommissar Wallanders vierter Fall. (DR)##*f34*#Sieben Krimis mit Kommissar Wallander gibt es insgesamt bisher. Der zuletzt ins Deutsche übertragene ist allerdings nicht der letzte in der chronologischen Reihenfolge, sondern der vierte, bereits 1994 auf Schwedisch erschienene. Den Genealogen unter den Mankell-Krimi-Fans sei verraten, dass "Der Mann, der lächelte" zwischen "Mörder ohne Gesicht" und "Die fünfte Frau" einzureihen ist. - Vor einem Jahr hat Wallander sich vom Dienst suspendieren lassen. Er fühlt sich schuldig und aus der Bahn geworfen, weil er bei der Jagd nach dem Mörder einen Menschen getötet hat. Nun stöbert ihn ein Freund in seinem einsamen Versteck am Meer auf und bittet ihn um Hilfe. Der angebliche Unfalltod seines Vaters, eines erfolgreichen Anwalts, kommt ihm nicht geheuer vor. Wallander lehnt ab. Als wenige Tage später der Freund ermordet in seiner Kanzlei aufgefunden wird, kehrt der Kommissar in die Ermittlungsgruppe zurück und nimmt sich des Falles an. Bei der Aufklärung dieses Verbrechens, in dem es letztlich um besonders grausame Machenschaften geht (Organhandel, für den Kinder in den ärmsten Gegenden der Welt sterben müssen), entsteht die Spannung nicht so sehr um die Person des Täters, die recht schnell klar ist. Vielmehr geht es um das Wie, mit dem der eiskalte, aalglatte, unnahbare und unangreifbar erscheindende Multimillionär von dem kleinen Kommissar seiner gerechten Strafe zugeführt wird.#Ganz groß punktet Mankell auch in diesem Krimi wieder mit der so schön menschlich gestalteten, gerade in seiner Brüchigkeit sympathischen Figur des Kurt Wallander, der - verglichen etwa mit Donna Leons Helden Brunetti - vieles falsch macht, oft sogar versagt (er ist geschieden, streitet mit seinem greisen Vater und seiner Tochter, trinkt zu viel und schläft zu wenig, grübelt oft und handelt manchmal eigenmächtig und unkorrekt). Zurecht auf den Bestsellerlisten und sehr zu empfehlen!</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="020">
      <marc:subfield code="a">9783552049918</marc:subfield>
      <marc:subfield code="9">9783552049918</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="041">
      <marc:subfield code="a">ger</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="300">
      <marc:subfield code="a">381 S.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
