Der blaue Stuhl
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Der blaue Stuhl
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| Verfasserangabe |
Claude Boujon
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Reinbek
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| Jahr | |
| Umfang |
[17] Bl. : durchg. I
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| ISBN13 |
978-3-551-59503-4
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| Annotation |
Sollten Sie eine Kameldame sehen, bringen Sie rasch Ihren blauen Stuhl in Sicherheit! Solche Kameldamen nämlich haben wirklich keine Fantasie... (JD) (ab 4) Nun: Dort wo ohnehin nicht viel los ist, kann schon ein blauer Stuhl zur zentralen Beschäftigungsgrundlage werden. Vielleicht nicht für jeden. Aber für Herrn Klops und Herrn Schwärzlich. Die beiden befinden sich zwar nicht in ?Indien', sondern in der Wüste, sind aber in der leeren, in hellbraunem Aquarell ausgestalteten Szenerie, die nur am oberen Bildrand durch einen schmalen Streifen Blau begrenzt wird, gleichfalls auf wechselweise Bereitschaft zur Kommunikation angewiesen. Da kommt so ein blauer Stuhl gerade Recht, denn plötzlich erscheinen der lange dünne (Hund) und der kleine freche (Hund) in ganz neuem Verhältnis zueinander: So ein blauer Stuhl hebt Ungleichheiten auf, mutiert zum Hundeschlitten, Feuerwehrauto oder Hegalopter (oder so) und bringt akrobatische Talente ans Licht. Wie eingeschränkt jedoch das Vorstellungsvermögen sein kann, wenn man nicht durch eine Hundefreundschaft beseelt das Unbekannte erkundet, stellt eine Kameldame unter Beweis: Sie nämlich möchte den Stuhl stante pede dazu benutzen, um darauf zu sitzen. Einmal mehr führt der französische Illustrator mit viel Humor vor, wie mit geringsten Mitteln größtmögliche Wirkung erzielt werden kann. Sehr zu empfehlen ab 4 Jahren. *bn* Heidi Lexe
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Klasse: 2
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