Wie Sterne so golden. Bd. 3
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| Titel |
Wie Sterne so golden. Bd. 3
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| Verfasserangabe |
Marissa Meyer. Aus dem Engl. von Astrid Becker
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Hamburg
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571 S.
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978-3-551-58288-1
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| Annotation |
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Cornelia Gstöttinger; #Prinzessinnen waren gestern#: eine couragierte Cyborg-Cinderella auf Erfolgskurs#Aschenputtel ein Cyborg? Rapunzel eine Hackerin? Rotkäppchens Großmutter eine Armeepilotin und verwickelt in die wohl größte Verschwörung der Mondbewohner gegen ihre kaltherzige Herrscherin? Märchen und Future Fiction? Kann das funktionieren? Ja, und wie! Und liest sich auch ganz wunderbar, denn das bemerkenswerte Debüt der US-amerikanischen Autorin überzeugt nicht nur mit der gelungenen Verschränkung von Science Fiction mit Märchenmotiven, sondern besticht durch lebendige, liebevoll ausgearbeitete Charaktere, ein komplex und klug gebautes Handlungsgerüst und ausgezeichnete Schreibe mit treffsicheren Dialogen.#Fairytale & Future Fiction#Majestätisch und bedrohlich - so präsentieren sich der Mond und dessen Bevölkerung in Marissa Meyers Luna-Chroniken, die in einer fernen Zukunft spielen: Seit langem versucht die Union Erde vergeblich, mit den Lunariern - Abkömmlingen einer irdischen Mondkolonie, aufgrund ihrer Fähigkeit zur Gedankenmanipulation gefürchtet - ein Friedensbündnis zu schließen. Angesiedelt ist das vierbändige Fantasy-Abenteuer in einer postapokalyptischen Welt: Um den Vierten Weltkrieg zu beenden und Frieden auf Erden zu gewähren, wurde der Asiatische Staatenbund gegründet. Doch nun, im Jahr 126 D.Z., gilt es, andere Schlachten zu schlagen: Letumose, die Blaue Pest, fordert weltweit immer mehr Tote. Ein Umstand, der der machtgierigen lunarischen Königin Levana in die Hände spielt: Sie bietet dem jungen Prinzen Kai ein Heilmittel gegen die Seuche an. Im Gegenzug soll er sie heiraten und zur Kaiserin des Asiatischen Staatenbundes krönen. Ansonsten drohe eine Invasion von Luna durch deren monströse Armee...#Levana war jedoch nicht darauf gefasst, dass Prinz Kais Bekanntschaft vom Markt in Neu-Peking, die begnadete Mechanikerin Linh Cinder, ein Wörtchen mitzureden hat. Denn das von ihrem Vormund ausgebeutete Mädchen ist zu 36,28 Prozent nicht menschlich und entpuppt sich als couragierte Cyborg-Cinderella, die im Kampf um Prinz Kais Wohlergehen und das der gesamten Bevölkerung so manch neue Facette an sich kennenlernt...#Soweit der gesellschaftspolitische Kontext, auf dem Meyers zukünftige, technisierte Welt mit Cyborgs, Androiden und Raumschiffen fußt. Sie entwirft einen stimmigen science-fiction-artigen Märchenkosmos, der durch seine faszinierende Ausgestaltung und die starken Frauenfiguren im Zentrum in seinen Bann zieht. In jedem Band gibt ein anderes Märchen den erzählerischen Rahmen vor. Meyer verwebt die altbekannten Stoffe aus Aschenputtel, Rotkäppchen, Rapunzel und Schneewittchen zu einem spannenden größeren Ganzen - Romantik und Märchenprinz inklusive.#Toughe HeldInnen mit Herz auf Mission#In Wie Monde so silbern ist Cinder überzeugt, dass Prinz Kai sich schockiert von ihr abwenden würde, wüsste er von ihrer Arm- und Beinprothese, den Metallteilen und Kabeln, verborgen unter ihrer Haut. Doch seit der sympathische Prinz sie gebeten hat, seine Androidin zu reparieren, taucht er wiederholt an ihrem Marktstand auf und lässt sich auch von Cinders linkischen Ausflüchten nicht entmutigen: Zu sehr wünscht er sich, die toughe Mechanikerin möge ihn auf den Ball begleiten, auf dem er Königin Levana gegenübertreten muss.#In Wie Blut so rot schließt sich die temperamentvolle Scarlet dem undurchsichtigen Straßenkämpfer Wolf an, um ihre entführte Großmutter aufzuspüren. Die Armeepilotin hat ihrer Enkelin nicht nur das Fliegen von Raumschiffen beigebracht - was Cinder auf ihrer Flucht vor Levana und dem Staatenbund noch gelegen kommen wird. Äußerst spannend verknüpfen sich die verschiedenen Erzählfäden, durch die Verschachtelung der einzelnen Handlungsstränge entsteht eine extreme Sogwirkung. So findet sich in Wie Sterne so golden der ehemalige Kadett der Air-Force Carswell Thorne an der Seite von Cress, Programmiererin der lunarischen Krone, wieder. Zeit, um seinen Charme spielen zu lassen, bleibt dem selbstverliebten Sprücheklopfer allerdings nicht: Cress Zuhause, ein Satellit, beginnt die Erdumlaufbahn zu verlassen und in die Tiefe zu stürzen. Ein Abenteuer, das Thorne und die jahrelang in Verbannung lebende und daher ein klein wenig durchgeknallte Cress an ihre Grenzen treibt. Und den lässigen Frauenhelden dazu, seine ritterliche Seite zu entdecken.#Mit jedem Band erweitert sich das Figurenpersonal, tun sich in der breit gefächerten Handlung neue Bezüge zwischen den Protagonisten auf. Und Cinder merkt: Sie ist nicht die Einzige, die gegen die bösartige lunarische Königin - über deren Vorgeschichte ein eigener, soeben auf Englisch erschienener Band (Fairest) Aufschluss gibt - aufbegehrt. Gemeinsam mit ihrer sympathischen Crew macht sie sich auf den Weg nach Luna, um einen Umsturz anzuzetteln. Denn: Luna braucht keine Prinzessin, Luna braucht eine Revolution! Mehr darüber wird das Finale, das im November 2015 im Original erscheint, verraten. - Ein ansprechender Genre-Mix für LeserInnen ab 12 und alle Büchereien.## ---- #Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); #Gestaltungsmomente der Science Fiction treffen auf Versatzstücke von Märchen, wenn in einer zukünftigen Welt der Kampf der Erde gegen die böse Königin der Lunarier geschlagen werden soll. In drei Bänden wird jeweils eine Frauenfigur etabliert und dem Motivreichtum ihrer literarischen Referenz entsprechend in einen ebenso spannenden wie liebenswerten Erzählzusammenhang gestellt: Cyborg Cinder verliert beim Ball einen Fuß, Farmerin Scarlets Großmutter wird entführt und Hackerin Crees sitzt in ihrer Raumstation und bürstet ihr langes Haar. Die Biographien dieser drei werden miteinander verwoben und durch charmant-raue Männerfiguren aufgepeppt.#*STUBE*##Lange als Cyborg-Cinderella gehandelt und intern begeistert weitergereicht, sind die Luna-Chroniken von Marissa Meyer mittlerweile zur erklärten neuen Kult-Buch-Reihe der STUBE geworden. Im englischsprachigen Raum sind bisher 3 von 4 Bänden erschienen; im deutschsprachigen 2 von 4. Die Autorin staffiert darin eine ganz und gar futuristische Welt mit anachronistischen Märchenmotiven, bringt die jeweiligen Versatzstücke passgenau zueinander und stellt in jedem Band eine starke Frauenfigur ins Zentrum, deren Biographien gescheit verwoben werden. Dementsprechend ließen es sich die Mitarbeiterinnen der STUBE nicht nehmen, diesen Sommerschmöker figurenkonzentriert in den Blick zu nehmen. Zur Orientierung: Wir befinden uns 126 Jahre nach dem Vierten Weltkrieg, durch den sich Staatenbünde etabliert haben, die in etwa den heutigen Kontinenten entsprechen. Dieser futuristischen Welt wird Lunarien zugefügt, das sich aus einer irdischen Mondkolonie entwickelt hat. Gelenkt werden die Geschicke Lunariens, das zunehmend die Erde bedroht, durch die machthungrige Königin Levana. Die Hoffnung der Lunarier und der Menschen gleichermaßen liegt in Prinzessin Selen, die von Levana durch ein Feuer getötet wurde, von der man aber vermutet, sie sei noch am Leben #Band 1 Wie Monde so silbern: Cinder#Linh Cinder, lizenzierte Mechanikerin, ID #0097917305, Geb. 29. November 109 D.Z., 0 Suchergebnisse, Wohnhaft in Neu-Peking, Asiatischer Staatenbund. Mündel von Linh Adri. Im Auftakt der Luna-Chroniken begegnen wir der besten Mechanikerin von Neu-Peking und mit ihr auch der ersten deutlichen Märchenreferenz: Linh Cinder (welch sprechender Name) ist Halbwaise, ungeliebte Stieftochter, unterdrückte Arbeiterin mit einem Cyborganteil von 36,28 Prozent. Seit einem Unfall in ihrer Kindheit ist ihr Körper ausgestattet mit einer künstlichen Hand, einem künstlichen Fuß, Drähten von der Schädelbasis zum Rückgrat, Metallrippen, künstlichem Gewebe um das Herz. Dieserart deformiert und synthetisch zusammengefügt ist Cinder schon rein körperlich als tough markiert und dementsprechend wird sie auch charakterisiert. Als Cinder dem Plot des Märchens folgend von Prinz Kai, baldigem Imperator des Asiatischen Staatenbundes, auf einen Ball eingeladen wird, wo sie im zerfetzten und motorölbefleckten Kleid in einem spektakulären Finale (schließlich gilt es die drohende Invasion der Mondkönigin Levana zu vereiteln) etwas bestimmtes verliert, werden weitere Analogien zu Filmikonen wie Sarah Connor oder Ellen Ripley deutlich. Selbst wenn Cinder in ihren Beziehungen zu Hilfsandroidin Iko, eine entzückende Mischung aus R2-D2 und C-3PO und natürlich zu Prinz Kai merklich sanfter gezeichnet ist. Was in mancher rüden Zusammenfassung motivisch etwas überladen klingt, funktioniert im Text hervorragend. Nicht zuletzt, weil die Autorin selbst Teil jener Fankulturen ist, für die diese Bände wohl auch geschrieben sind: Jemand, der sich im Nachwort bei den Experten der Sailer-Moon-Fangemeinde ebenso bedankt wie bei einem Forscher für chinesische Höflichkeitsformen und dem Star-Wars-obsessiven Bruder, hat seine Recherche-Hausaufgaben gemacht und den Hype, der mittlerweile um die Bücher ansetzt, verdient. Ganz abgesehen davon, dass es Marissa Meyer versteht, Cinder nicht nur mit einer Besonderheit auszustatten, sondern im Laufe der vier Bände weitere biographische Leerstellen überraschend zu füllen weiß und ihrer Protagonistin schwere Entscheidungen inmitten all der Verschwörungen abverlangt #Band 2 Wie Blut so rot: Scarlet#Band 1 endet mit der himmelschreienden Ungerechtigkeit, dass Linh Cinder für ihren Angriff auf Königin Levana ins Gefängnis geworfen wird und ausgerechnet der königliche Forscher Dr. Erland sie daraus befreit und ihr einen (Aus-) Weg weist Wer nicht um den figurenorientierten Aufbau der Luna-Chroniken weiß und Band 2 aufschlägt, um an dieser spannenden Passage weiterzulesen, wird zunächst enttäuscht. Denn von Linh Cinder ist weit und breit keine Spur zumindest in Kapitel 1, 2 und 3. Denn dort wird Scarlet (nomen est omen) etabliert: Zwar trägt sie kein rotes Häubchen und auch keinen Korb mit Wein und Kuchen, doch liefert sie Lebensmittel aus, die sie mit ihrer Großmutter auf einer Farm nahe des Waldrandes irgendwo in Frankreich anpflanzt. Marissa Meyer lehnt ihre zweite zentrale Protagonistin unschwer erkennbar an Rotkäppchen an. Geschickt verflechtet sie die Handlungsstränge Scarlets und Linh Cinders: Zu Beginn taucht Linh Cinder nur in Form von schlagzeilentauglichen Nachrichten auf dem Netscreen in einer Spelunke auf, die Scarlet gerade besucht; ab Kapitel 4 werden die Geschicke der beiden Frauenfiguren abwechselnd erzählt. Linh Cinder wird dabei ein humoriger Sidekick an die Seite gestellt: Kapitän (Eigentlich Kadett, aber Kapitän macht mehr Eindruck bei den Mädchen.) Carswell Thorne hat ein dermaßen aufgeblasenes Ego, dass es schon wieder sympathisch ist vor allem weil er immer wieder damit aneckt. Und auch Iko, Cinders Androidin, ist wieder mit von der Partie allerdings in neuer Gestalt. In ihrer neuen Form ist es letztlich sie, die Cinder und Thorne nach Frankreich und zum Dreh- und Angelpunkt von Band 2 bringt: Dieser ist nämlich Scarlets Großmutter, die plötzlich verschwunden ist. Als ihre Enkelin sie zu suchen beginnt, findet diese jedoch dem Märchen entsprechend stattdessen einen (Mann namens) Wolf. Dieser manifestiert sich als gutaussehender Straßenkämpfer mit mysteriösen Tattoos und Kampfinstinkt. Prägt er sich erst einmal auf eine Frau, dann lässt er so schnell von seiner Beute nicht mehr ab (hier erinnert Meyer doch sehr an Meyer). Obwohl sich Scarlet auf den geheimnisvollen Fremden einlässt und sich so eine mitreißende Liebesgeschichte entspinnt, bleibt Marissa Meyer ihren starken Frauenfiguren treu und etabliert auch Scarlet als tapfere und mutige Heldin. Als sie endlich auf Linh Cinder trifft, müssen die beiden erstmal einem Angriff lunarischer Armeen Widerstand leisten und Wolf seiner (genetisch manipulierten) Natur #Band 3 Wie Sterne so golden: Cress#Die Rampion ist auf der Flucht. Und das illustre Grüppchen jener, die nach und nach zu Rebellen gegen Königin Levana heranwachsen, umfasst bereits Cinder, Scarlet, Wolf und Captain Carswell Thorne. Doch die Uhr tickt sozusagen wortwörtlich, denn bereits zu Beginn von Cress generiert Iko einen sichtbaren Countdown im Raumschiff: T minus fifteen days, nine hours until the royal wedding. Die Hochzeit zwischen emperor Kai und queen Levana steht erneut im Zentrum des Interesses: Sie soll definitiv stattfinden. Schon alleine, weil ein Blitzangriff der Lunarischen Armee als Racheakt für Cinders Flucht 16.000 Menschenleben gefordert hat und Levana als Morgengabe Frieden verspricht. Für die Rebellen ist sie äußeres Zeichen ebenso wie Handlungsoption ein kurioser Rettungsplan für die Erde wird entworfen, von dem für die Leser_innen nur wenig offen gelegt wird: Er beruht auf Cinders Geheimnis um ihre Herkunft und der Möglichkeit, im Rahmen der Hochzeitsfeierlichkeiten aktiv zu werden. Soweit jener Plot, der sich über die Lunar Chronicles spannt, deren nunmehr dritter Band Cress im Original bereits erschienen ist und für Herbst in seiner deutschsprachigen Ausgabe angekündigt wird. Warum also nicht ein wenig englischsprachige Lektüre im Sommer? Einmal mehr verweist der titelgebende Mädchenname auf das entsprechende Märchen, das der Handlungsstruktur und Figurenkonstellation dieses Bandes zu Grunde gelegt wird. Rapunzel ward das schönste Kind unter der Sonne. Als es zwölf Jahre alt war, schloss es die Zauberin in einen Turm, der in einem Walde lag und weder Treppe noch Türe hatte, nur ganz oben war ein kleines Fensterchen. Her Satellite made one full orbit around Planet Earth every sixty hours. Crescent Moon, genannt Cress, war ebenfalls erst 10 Jahre alt, als sie von thaumaturge Cybill in einen winzigen Satelliten gesteckt wurde. Nach und nach wuchs sie zum Ein-Frau-Nachrichten-Dienst Lunariens heran und entwickelte unter anderem ein Programm, um Lunariens Raumschiffe für das Radar unsichtbar zu machen. Ihre Zeit verbringt sie damit, ihre Hacker-Fähigkeiten zu optimieren, sich selbst Lullabies vorzusingen und komplizierte Zopfmuster in ihr langes Haar zu flechten. Als shell wurde Cress von ihren Lunarischen Eltern weggegeben; doch wie auch im Märchen der Brüder Grimm stellt Cress sich als spätes Kind heraus, das der Biografie einer der schon im literarischen Spiel der Lunar Chronicles befindlichen Figuren zugefügt wird. Darüber hinaus bedient sich Marissa Meyer auch an Hans Christian Andersen. Dann nämlich, wenn die Sehnsucht der jungen Cress sich wie jene der kleinen Meerjungfrau ganz und gar auf die Menschen richtet, sie diese über ihre zahlreichen Netscreens beobachtet. Sobald Raumschiffe ins Spiel kommen, dürfen jedoch auch die Anleihen an den modernen Mythos nicht fehlen: Immer deutlicher wird die Figur des Captain Thorne an Han Solo aus Star Wars angelehnt, wenn Cress der Rampion ihre Dienste anbietet und gleichzeitig um Hilfe bittet. Ihm jedoch wird auch das Schicksal jenes Königsohns zugemutet, der Rapunzel aus ihrem Turm befreien will und dafür mit dem Sturz in die Dornen bezahlt, die ihm seine Augen ausstechen. Jene Wüstenei, in der Rapunzel bis zum glücklichen Ende alleine leben muss, wird hier zur wortwörtlichen Wüste: Nach Frankreich wird nun nach Afrika gewechselt, wo Cinder auf ihrer Flucht erneut auf Dr. Erland trifft. Bis im Showdown die Hochzeit gecrasht wird, wird die illustre Rebellengruppe auf tragische Weise getrennt; Scarlet bleibt sogar zu Wolfs Entsetzen bis zum Ende Gefangene der Lunarier und wird dort nach zahlreichen Torturen der wunderschönen, wenn auch verunstalteten Stieftochter von Levana übergeben, die nicht bei Zwergen, sondern in einer Menagerie lebt und erahnen lässt, dass der finale vierte Band Winter (Erscheinungstermin 2015) auf Luna spielen wird. Denn, um Kai zu zitieren: The people of Luna dont need a princess, they need a revoluntionary.#Kröte des Monats#*STUBE* Heidi Lexe, Elisabeth von Leon, Christina Ulm
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