<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Hub, Ulrich</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Drewelow, Heike</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Füchse lügen nicht</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="c">Ulrich Hub. Mit Bildern von Heike Drewelow</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="a">Hamburg</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Carlsen</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2014</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); &lt;br/&gt;Autor: Maria Schmuckermair; &lt;br/&gt;Der schlaue Fuchs wird seinem Ruf gerecht. (ab 8) (JE)&lt;br/&gt;In der Animal-Lounge eines Flughafens sitzen sechs Tiere brav auf der Wartebank: der schöne Tiger aus der Fernsehwerbung, der Pandabär mit Artenschutzzertifikat, zwei geklonte Schafe, der Affe aus dem Tierversuchsprogramm und die Gans, die ihren Schwarm versäumt hat. Nach drei Tagen vergeblichen Wartens auf den Flieger taucht der gestrenge uniformierte Hund vom Flughafensicherheitsdienst auf. Das ist auch gut so, denn kurz darauf kommt durch den Lüftungsschacht der feuerrote Fuchs in die Lounge und mischt die ganze Gesellschaft mit seinen listigen Argumenten und einschmeichelnden Reden ordentlich auf. So wird im Laufe der turbulenten Handlung, bei der es auch zu handfesten Prügeleien und am Ende zur Explosion des abbruchreifen Flughafens kommt, offenbar, dass der Fuchs nicht nur fies ist und die anderen Tiere auch ihre peinlich verschwiegenen Geheimnisse haben.&lt;br/&gt;Gelegentlich eingestreute kolorierte Zeichnungen tragen zum Witz dieser lockeren Geschichte in sehr modernem Ambiente bei. Vor allem die Dialoge sind eine weitere Bestätigung dafür, dass sich der Autor Ulrich Hub im Bereich des Kinder- und Jugendtheaters einen Namen gemacht hat. Empfehlung ab 8 Jahren!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; ---- &lt;br/&gt;Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen (http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/bibliotheken/320.asp); &lt;br/&gt;Autor: Isabella Costantini; &lt;br/&gt;Im Warteraum des Flughafens sitzen Pandabär, Gans, Affe, Hund, Tiger und zwei Schafe auf  Metallstühlen und warten, denn alle Flüge sind ausgefallen. Das hat der Hund vom Sicherheitsdienst verkündet.  "Ist das langweilig", stöhnt der dicke Pandabär, schließt die Augen und fängt zu schnarchen an. Drei Tage lang sitzen sie hier fest und langweilen sich.  Plötzlich taucht der Fuchs auf und die langweilige Stimmung ist weggeblasen. Im Duty-free-Shop finden sie prima Sachen und schon feiern sie eine knallige Party. Doch einige Fragen haben sie. Aber ist er wirklich der, für wen er sich ausgibt? Ist hier niemand mehr außer ihnen? Wo sind eigentlich ihre Reisepässe?  Freundschaft kann wachsen, wenn man sich und den anderen einen Blick auf die eigenen Schwächen erlaubt.(ab8)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; ---- &lt;br/&gt;Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); &lt;br/&gt;Ein Lagerkoller der tierischen Art: Auf dem Flughafen warten Pandabär, Gans, zwei Schafe, Affe und Tiger auf ihre Flüge und werden hie und da vom Polizeihund auf Geduld getrimmt. Nebeneinander hocken sie auf Metallstühlen, blinzeln in die wenigen nackten Neonröhren und lauschen dem gleichmäßigen Rattern der Lüftungsanlage. Irgendwo tröpfelt traurig ein Wasserhahn. Doch bei der Tristesse bleibt es nicht, steht doch plötzlich ein Fuchs im Raum und bricht mit Hinterlist die Langeweile auf: Der Flughafen gehört euch! So streunen die Tiere herum und stürmen den Duty-Free-Shop  frei übersetzt: ohne die Pflicht zu bezahlen. Mit feiner Klinge und spitzem Humor hat der Theaterschriftsteller erneut eines seiner Stücke zur Prosa geformt. Mit markigen Figuren und der Absurdität der Szene weiß er königlich zu unterhalten und hintergründig viel von Lüge und Wahrheit zu erzählen. Denn wie üblich bei einem Kammerspiel, werden nach und nach die Identitäten offengelegt  und nicht nur Füchse haben da plötzlich kurze Beine &lt;br/&gt;*STUBE*</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="020">
      <marc:subfield code="a">9783551556493</marc:subfield>
      <marc:subfield code="9">9783551556493</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="041">
      <marc:subfield code="a">ger</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="300">
      <marc:subfield code="b">Ill. (farb.)</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="521">
      <marc:subfield code="a">0</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="300">
      <marc:subfield code="a">143 S.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
