Öffentliche Bibliothek Irdning / Aigen
Kontakt und ÖffnungszeitenPandaPand
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
PandaPand
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| Untertitel |
wie die Pandas mal Musik zum Frühstück hatten
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| Verfasserangabe |
Saa Staniic. Mit Ill. von Günther Jakobs
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Reinbek bei Hamburg
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| Jahr | |
| Umfang |
62 S.
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| ISBN13 |
978-3-551-52180-4
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| Fußnote |
Nachw. S. 74-75
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); #Autor: Verena Weigl; #Saa Staniic nimmt uns in seinem zweiten Kinderbuch mit nach China in den Lebensraum der Pandas, die, sollten sie dort Namen tragen, sicher nicht Peter heißen. Aber wohl um der westlichen Leser*innenschaft die Unterscheidung der Charaktere zu erleichtern (und natürlich auch wegen des Spaßes beim Vorlesen), führt er eine Art der negierten Benennung aller Charaktere ein.#Wir lesen also von Nicht-Peter, der wie alle Pandas Einzelgänger und bewegungsfaul ist (Lieblingshobby bedächtiges Bodenturnen als Euphemismus für sitzen und gucken) und tendenziell passiv in den Tag hineinlebt. Und dabei eines Morgens beim Frühstück zufällig das Wunder der Musik in Form einer Bambusstange entdeckt. Nach einigen Pflöten-Experimenten, in denen er das emotionale und schöpferische Potential der Tonnuancen auskostet, teilt er seine Erfindung mit dem rauflustigen Nicht-Gerhard und der taffen Nicht-Olivia. Die beiden stellen sich als ebenso megatalentiere Pflöteriche heraus und das große Jammen beginnt. Kurz wird die Musizier-Leidenschaft zwar durch die lehrmeisterliche Dirigenten-Ratte Watte gezügelt (Was einer Ratte fein schmeckt, ist im Pandaohr alter Bambusbrei.), aber bald steht der Plan für ein großes Panda-Happening, zu dem alle Reviernachbarn eingeladen werden. Ob dabei mehr Pflöten gefressen als gespielt werden und ob Pandas zum Headbangen und Stagediven taugen, sei hier nicht verraten #Ein wahres Vergnügen für Vorleser*innen und Zuhörer*innen jeden Alters! (An dieser Stelle sei auch die vom Autor selbst gelesene Hörbuch-Version sehr empfohlen!) Animierende Fragen und Kommentare in direkter Ansprache sowie kreative und wohl dosierte Wortschöpfungen (pandopieren, sich in die Musik verbambusten) machen Spaß. Jede Pandafigur ist auch in den Illustrationen von Günther Jakobs wunderbar und witzig charakterisiert.#Und auch wenn am Ende das Musizieren vielleicht nicht jederpandas Sache sein wird, eine feine Abwechslung für Zwischendurch ist die Pandapand allemal.## ---- #Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); #Seitenweise 2021#Am Anfang steht die Frage, warum ein Panda Peter heißen sollte, oder warum Tiere überhaupt einen Namen bekommen schließlich haben die meisten Bügeleisen auch keinen Namen. Während der Panda Nicht-Peter also genüsslich auf seinem Bambusrohr kaut, entdeckt er, dass dieses Rohr einen Ton von sich gibt! Gespickt mit amüsanten Wortkreationen wird davon erzählt, wie Nicht-Peter die Musik lieben lernt und gemeinsam mit Nicht-Olivia und Nicht-Gehrhard die Panda-Pand gründet. Das größte Problem beim ersten Konzert: Die Pand-Pandas fressen mit großem Appetit die Pflöten auf, statt damit zu musizieren. Eine unterhaltsam-bizarre Geschichte, in der gleichzeitig mit klugem Sprachwitz deren absurd-fiktionaler Charakter thematisiert wird.#*STUBE*
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