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      <marc:subfield code="a">Bilderbuch</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Der Schatten vom Hans</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Adelheid Dahimène. Ill. von Heide Stöllinger</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Rezension: Weil der Hans beim Fußballspielen des öfteren seinem Schatten auf die Zehen springt und weil das erstens wehtut und zweitens überhaupt - beschließt also der Schatten vom Hans, der nicht länger auf sich herumtrampeln lassen will, den Hans zu verlassen. Was ihm auch gelingt. Und was den Hans zwar nicht gleich, aber doch sehr bald ziemlich irritiert. Na ja, auch für den Schatten vom Hans ist das Dasein ohne Hans nicht so, wie er sich das vorgestellt hat: Nicht genug, dass da unzählige Gefahren lauern, so bleicht er auch noch aus, wird klein und faltig und weiß nicht wirklich, wo er hin soll, ohne den Hans. Schön ist dann die Versöhnung der beiden. Denn natürlich kehrt der Schatten zurück zu seinem Hans und natürlich ist der Hans überglücklich, dass er seinen Schatten zurück hat und endlich wieder seine Schattenfiguren an die Wand werfen kann.  Ich mag diese ganz besonderen Facetten und Phänomene, die die Autorin für ihre Geschichten fokussiert. Und: Ich mag die unkonventionelle graphische Interpretation, zu der sich die Illustratorin inspirieren lässt. Text- und Bildebene, anfangs etwas schief und sperrig, erhalten durch spielerische Elemente und subtil humorige Leichtigkeit eine sehr spezifische Schwingung; Ton und Farbe korrespondieren kongenial und (ent)werfen eine eigenwillige Atmosphäre, passen sozusagen zueinander wie der Schatten und sein Werfer und scheinen dennoch für sich ihren eigenen Willen zu haben.   *ag* Elisabeth Wildberger</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">32 S. : durchg. Ill.</marc:subfield>
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