Das Brillenhuhn
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das Brillenhuhn
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| Verfasserangabe |
Dahimène, Adelheid
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| Person | |
| Jahr | |
| Umfang |
[16] Bl. : zahlr. Ill. (farb.)
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| ISBN13 |
978-3-551-51545-2
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| Annotation |
Zum Tragekomfort der Brille des Brillenhuhns wird leider nichts verlautet - den Fuchs schreckt das Unding jedoch noch allemal ab. (ab 3) (JD) Ein blindes Hendel zu sein ist kein Honigschlecken. Oder kein Körndelklauben, um im Genre zu bleiben. Obwohl ja manchmal auch ein blindes Huhn - eh schon wissen. Auch dieses blinde Huhn wird sein Korn finden und es wird schmecken wie "ein frisch gefallener Regenwurmtropfen“. Davor jedoch wartet natürlich die berühmte Außenseitergroßtat auf das blinde Huhn, das eigentlich gar nicht blind ist, sondern Brillenträgerin; und blind zu sein, bedeutet ja auch noch lange nicht kopflos zu sein. Eine "Kopfloskrankheit“ lässt sich ja wohl nur der Fuchs vormachen. Ja, er war auch schon mal schlauer, aber wie gesagt - Außenseitergeschichte, und da muss natürlich der schlaue Fuchs - eh schon wissen. Ein Brillenhuhn also. Und auch wenn hier kein Chicken Run veranstaltet wird, so macht es sich doch reizvoll aus, die Welt einmal aus Sicht eines Brillenhuhnes zu betrachten. In Pannels aufgelöste Einzelbilder ergänzen denn auch das Bauernhoftreiben durch Ausschnitte aus dieser Welt durch die Brillenhuhnbrille. In Kreidezeichnungen auf flächigem Hintergrund wird die geordnet-ungeordnete Hühnerexistenz eingefangen - und einmal mehr faszinieren die beiden oberösterreichischen Künstlerinnen durch das kompositorische Zusammenspiel von Bild- und Textblöcken. Empfehlenswert ab 3 Jahren. *bn* Heidi Lexe
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| Trägermedium |
Band
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| Antolin |
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbücherei Hallein |
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