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      <marc:subfield code="b">Weil die erste Liebe unvergesslich ist</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Ullstein Buchverlage</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Der eine Sommer, der alles verändertManches im Leben strahlt so hell, dass es erst aus der Entfernung wirklich gesehen werden kann. Die erste große Liebe ist so eine Sache, die immer noch leuchtet, auch wenn sie längst verglüht ist. Und jeder ist der Hauptdarsteller dieser Geschichte im Leben. Auch Charlie Lewis. Nichts an ihm ist ansonsten besonders. Er sieht durchschnittlich aus, seine Noten sind in Ordnung, selbst die Scheidung seiner Eltern ist nur normal unglücklich. Dann begegnet er Fran Fisher, und seine Welt steht Kopf. Plötzlich findet er sich mittendrin in der ältesten und immer neuen Geschichte: die erste große Liebe. Und zwar recht wörtlich, denn Fran macht zur Bedingung für weitere Treffen, dass er sich mit ihr einer Laientheatergruppe anschließt, Romeo und Julia, was sonst. In den langen, hellen Nächten des Sommers nach dem Schulabschluss macht Charlie die schönsten, peinlichsten, aufregendsten und unvergesslichsten Erfahrungen seines Lebens. Und steht dann zwanzig Jahre später vor der Frage, ob er sich traut, seine erste große Liebe wiederzutreffen. Ein heiter-melancholischer Roman über die Zeit im Leben, die so prägend ist wie kaum eine andere  und eine Feier des Lebensgefühls dieser Jahre.Höchst unterhaltsam erzählt, man lacht viel und doch ist da die ernste Frage. Elke Heidenreich David Nicholls hält meisterhaft die Balance zwischen Tragik und Witz. Der Spiegel So ein wunderbares Buch. Fängt auf vollkommene Weise einen Moment im Leben ein, den wir alle erlebt haben. Graham Norton Nicholls besondere Gabe ist die Figurenzeichnung. Die genaue, einfühlsame Intelligenz seines Schreibens macht seine Figuren real seine klare Sprache schillert vor Wahrhaftigkeit traurig-komisch und gefühlvoll. Observer Nicholls schreibt mit zärtlicher Präzision über die Liebe. The Times Ich glaube nicht, dass irgendein Autor besser über Jugend und Heranwachsen schreibt, ich denke, nicht mal annähernd so gut." Jenny Colgan&lt;br/&gt;[Verlagsmeldung]</marc:subfield>
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