Arbeiterbücherei Wasenbruck – Zweigstelle Stadtbücherei Mannersdorf
Kontakt und Öffnungszeiten Mit einer PartnerbibliothekSorry
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Sorry
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| Untertitel |
Thriller
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| Verfasserangabe |
Zoran Drvenkar
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
3. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
396 S.
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| ISBN13 |
978-3-550-08772-1
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| Annotation |
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Jutta Kleedorfer; #Psychothriller im Berliner Großstadtmilieu. (DR)##Erzählt wird die verschlungene Geschichte von vier jungen Menschen, die einander aus der Schulzeit kennen: Es sind die beiden Freundinnen Frauke und Tamara sowie die beiden Brüder Kris und Wolf, alle um die dreißig und beruflich wie privat eher auf der Schattenseite des Lebens gelandet. Eines Tages entwickeln sie eine geniale Geschäftsidee: Sie gründen eine "Entschuldigungsagentur" namens "Sorry", deren Tätigkeit es ist, sich gegen Bezahlung für andere Menschen zu entschuldigen. Zu ihrem rasch wachsenden Kundenkreis gehören u.a. Manager, die ein schlechtes Gewissen gegenüber "entsorgten" Mitarbeitern, verlassenen Expartnerinnen usw. haben und sich mit diesen nachträglich belastenden "Problemfällen" nicht mehr selbst beschäftigen möchten. Alles scheint bestens zu laufen, bis sie sich eines Tages bei einer brutal ermordeten Frau entschuldigen sollen#Diese perverse "Mord(s)szene" gleich zu Beginn, in der präzise und detailliert eine Kreuzigung mit Himmelfahrtsmotiv beschrieben wird, löst den Spannungsbogen aus, der auf knapp 400 Seiten durchgehalten wird. Die Spannung wird vor allem durch den Einblick in die Abgründe menschlicher Seelen und zwischenmenschlicher Beziehungen sowie durch das Verhalten von Menschen unter extremer psychischer und körperlicher Belastung erzeugt. Wer ist Täter und wer Opfer? Wer trägt Schuld und wer ist bereit, Verantwortung für sein Tun zu übernehmen? Wie viel Grausamkeit und Gewalt sind Menschen bereit zu ertragen und anderen zuzufügen? Eine Geschichte voll albtraumhafter Ereignisse und Fragen, die um die Abgründe verbrecherischen Tuns kreisen und gleichzeitig auch ein Spiegelbild gesellschaftlicher Umbrüche und moderner Daseinsängste sind.## ---- #Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen (http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/bibliotheken/320.asp); #Autor: Michael Patreider; #In einer Besprechung vom Februar 2009 stand, dass "Sorry" "mehr als wahrscheinlich sogar einer der besten deutschsprachigen Thriller überhaupt" ist und dass dieses Buch "in jeder Hinsicht das Originellste ist, was deutschsprachige Autoren von Spannungsliteratur in letzter Zeit abgeliefert haben". Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Ich stimme dieser Aussage voll und ganz zu, denn alle, die das Buch bisher in den Fingern hatten, waren begeistert davon. Was anfangs als hype Idee beginnt, entpuppt sich für die Protagonisten bald als Alptraum. Vier Freunde haben eine Firma gegründet, die sich für ihre Kunden bei anderen entschuldigt: SORRY. Als sie jedoch von einem Mörder beauftragt werden, sich bei seinem Opfer zu entschuldigen, beginnt ein unheimlich spannendes Verwirrspiel, das den Leser verblüfft und schockiert zugleich. In verschiedenen Erzählsträngen führt Zoran Dvrenkar den Leser auf einen Schluss hin, bei dem man nicht mehr sicher ist, wem man noch trauen kann und wem nicht. Vor allem weiß man nicht mehr, ob man auf der Seite des Mörders oder seines Opfers stehen soll.
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