Das gute Leben
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das gute Leben
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| Untertitel |
der ehrliche Weg zum Glück
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| Verfasserangabe |
Heiko Ernst
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
255 S.
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| ISBN10 |
3-550-07577-4
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| Schlagwort | |
| Annotation |
"Wenn es richtig ist, dass etwas dann besonders intensiv erforscht und diskutiert wird, wenn es vom Verschwinden bedroht ist, dann steht es offenbar ziemlich schlecht um unser Glück." Damit beginnt Heiko Ernst seine Nachforschungen über das Glück. Dieses sei - so die Grundaussage des Buches - jenseits der Versprechungen der Spaß- und Freizeitgesellschaft keineswegs leicht zu haben und nur selten auf direktem Weg; vielmehr sei es ein "Nebenprodukt, der Überschuss eines gut gelebten Lebens" (S. 12). Und das gute Leben wiederum zeige sich im ernsthaften Versuch, "der eigenen Existenz eine Gestalt zu geben", "den eigenen Lebensplan zu suchen und zu finden", "seiner Berufung zu folgen", "das Beste aus sich zu machen" (S. 9). Wissen und Können zu vervollkommnen und, wenn möglich, über sich hinauszuwachsen, seien anstrengende, aber lohnende Ziele: "Glück ist auch eine Überwindungsprämie" (ebd.) Das gute Leben gründe auf der Fähigkeit, enge und positive Beziehungen zu anderen Menschen aufrechterhalten zu können. Es sei keine lebensfremde Utopie "eines sorgen- und problemfreien Daseins". Im Gegenteil: Es beweise sich erst in der Bewältigung von unausweichlichen Krisen und "unausbleiblichem Unglück" (S. 10).
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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