Red
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Red
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| Verfasserangabe |
Louise Kennedy
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
384 Seiten
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| ISBN10 |
3-546-10171-5
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| ISBN13 |
978-3-546-10171-4
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| Schlagwort |
Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945)
Folk Tales Legends & Mythology Irland Übertretungen
Freundschaft
Verlust Migration irische Literatur Jahrhundertroman Schicksal Loyalität Arbeiter London Claire Keegan Booker Prize Women's Prize for Fiction Nordirland Liebe Jugendliebe 80er Jahre Louise Kennedy Bestseller Iris Berben Belfast Trespasses Red Jugend Roman Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 |
| Annotation |
»Man kann Menschen nicht retten, das haben wir beide gelernt.«
»Endlich. Endlich schreibt jemand über eine junge Frau, die klüger ist, als es ihre Umgebung ihr zugesteht, und die selbst noch nicht weiß, wohin damit. Louise Kennedy trifft diese innere Unruhe, diese Sehnsucht nach Zugehörigkeit so präzise, dass man denkt: Das bin ich. Das war ich. Das waren wir alle.« Iris Berben
Es sind die 1980er-Jahre, Róisín ist 15, in ihrem kleinen irischen Städtchen gilt sie als Außenseiterin. Sie und ihre Ma leben in einem bescheidenen, nasskalten Haus – still ist es geworden, seit ihr Vater sie verlassen hat. Róisín fühlt sich zu Red hingezogen, als sie ihn zum ersten Mal trifft. Seine Cargo-Jacke, die er über den Schulblazer gezogen hat, seine ungewöhnlich förmliche, sarkastische Art zu sprechen, die vielen Anspielungen auf Bücher und Musik. Er ist anders auf die Weise, wie sie anders ist.
Als ihre Bindung tiefer wird, verflechten sich ihre beiden Leben immer stärker. Red und Róisín gehören zu jener Auswanderungswelle in das Vereinigte Königreich, die aus einem Irland aufbricht, das ihnen wenig zu bieten scheint. Während Róisín versucht, anzukommen und sich ein eigenes Leben aufzubauen, gerät Red in den Strudel eines selbstzerstörerischen Abstiegs.
Louise Kennedy erzählt in ihrem lang erwarteten zweiten Roman eine kraftvolle Geschichte von der Unmöglichkeit, andere Menschen zu retten, und der zerstörerischen Macht unausgesprochener Wahrheiten. Mit eindringlicher Präzision und emotionaler Wucht entwirft sie das Porträt einer Frau, die zwischen zwei Ländern, zwei Zeiten und ihren eigenen Dämonen gefangen ist – und die verstehen muss, dass manche Verluste nie zu verwinden sind.
»Was für ein wunderschönes Buch … Róisíns Suche nach der Liebe eines Mannes, der ihre obsessive Leidenschaft niemals erwidern können wird, ist eine Odyssee für sich. Red wird mir noch lange durch den Kopf gehen.« Liz Nugent
»Red ist ein wunderschöner Roman über Verlust und Verlorenheit, der um eine Wahlfamilie kreist - prägnant gezeichnete Figuren, die jede für sich ihr ganz eigenes Kreuz zu tragen haben. Aber es ist auch ein Roman über eine weitere verlorene irische Generation, vertrieben von Politik und Armut, die ihre Insel so lange heimgesucht haben.« Nick Hornby
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