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      <marc:subfield code="a">Unser Gedächtnis</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Erinnern und vergessen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Bernard Croisile (Hrsg.)</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Wissenschaftliche Buchgesellschaft</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Eine interdisziplinäre Erforschung unseres Speicherorgans. (PP)      #Bernard Croisile, Neurologe und Leiter des Labors für Neuropsychologie an der Neurologischen Klinik in Lyon, hat sich mit einem aus mehreren Nachbarwissenschaften zusammengesetzten 22-köpfigen Autorenteam der Herausforderung gestellt, die wissenschaftlichen Erkenntnisse über das Gedächtnis auf verständliche Weise zusammenzufassen. Dieses Vorhaben ist in jeder Hinsicht gelungen. In - sicherlich nicht zuletzt dank der wunderbaren Übersetzung von Sabine Grimm - sehr klaren Textpassagen unterstützt durch reichliche grafische Ausgestaltung, erfahren die LeserInnen nicht nur Grundlegendes zur Anatomie und Funktionsweise des Gedächtnisses sowie dessen Entwicklung im Laufe des Lebens, sondern können in 170 spielerischen Übungen und Tests das eigene Gedächtnis erforschen, wobei sie nebenbei gleich die Prozesse der Speicherung kennenlernen. Außerdem beschreiben die Autoren sehr anschaulich Strategien, um Wichtiges zu behalten, und zeigen auf, wie stark Lebensgewohnheiten das Gedächtnis beeinflussen.  Tröstlich ist, dass auch Vergessen eine wesentliche und notwendige Leistung des menschlichen Gedächtnisses ist. Das in diesem Zusammenhang etwas weniger erfreuliche, aber unvermeidliche letzte Kapitel klärt auf, was bei krankhaften Veränderungen des Gedächtnisses wie etwa Amnesie oder Alzheimer-Erkrankung vor sich geht. Im Glossar werden, sollten diese bei der Lektüre nicht im Gedächtnis hängen geblieben sein, alle erwähnten Fachbegriffe nochmals kurz erläutert.  *bn* Simone Klein</marc:subfield>
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