Trisomie 21
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Trisomie 21
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| Untertitel |
was wir von Menschen mit Down-Syndrom lernen können ; 2000 Personen und ihre neuropsychologischen Befunde
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| Verfasserangabe |
André Frank Zimpel ; mit Beiträgen von Kim Lena Hurtig-Bohn, Angela Kalmutzke, Torben Rieckmann, Alfred Christoph Röhm
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Göttingen
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| Umfang |
222 Seiten
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| ISBN10 |
3-525-70175-6
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| ISBN13 |
978-3-525-70175-1
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Trisomie 21 aus neuropsychologischer Sicht : Was wir von Menschen mit Down-Syndrom lernen können
Menschen mit Trisomie 21 erschließen sich Dinge anders als Menschen ohne diese genetische Abweichung.
Sie neigen verstärkt dazu, von Einzelheiten abzusehen. Sie sind deshalb auf geeignete Abstraktionen (Buchstaben, Gebärden, mathematische Symbole usw.) mehr angewiesen als andere Personen. Der anschauungsgebundene, kleinschrittige und Abstraktionen vermeidende Unterricht an Förderschulen trägt diesen neuropsychologischen Besonderheiten nur wenig Rechnung und wirkt eher kontraproduktiv. Gleiches gilt für die vorhandenen Lehr- und Lernmethoden, die solche Aufmerksamkeitsbesonderheiten bislang nur unzureichend berücksichtigen und u¨berdacht werden müssen.
Hier gilt es anzusetzen: André Frank Zimpel fasst auf Basis einer groß angelegten Studie mit 1294 Teilnehmern zusammen, was heute als gesicherter Befund gelten kann und welche Konsequenzen unser Bildungssystem daraus zu ziehen hat.
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