Öffentliche Bibliothek und Zentrale Schulbibliothek St. Anna am Aigen
Kontakt und ÖffnungszeitenDie magische Bibliothek der Buks - Das verrückte Orakel
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die magische Bibliothek der Buks - Das verrückte Orakel
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| Verfasserangabe |
Nina George, Jens J. Kramer ; mit Illustrationen von Hauke Kock
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| Medienart | |
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| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
1
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| Verlag | |
| Ort |
Stuttgart
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| Jahr | |
| Umfang |
381 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-522-50822-3
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| Annotation |
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Anita Ruckerbauer; #Was passiert, wenn Bücher aus der Welt verschwinden? (ab 10) (JE)#Die Buks, das sind kleine Wesen mit Scheinwerferaugen. Sie sind die Hüter einer großen und alten Bibliothek, die vor den Augen der Menschen verborgen bleiben soll. Denn diese haben die Bücher aus ihrem Leben verbannt. Zugelassen sind nur mehr elektronische Medien mit nicht-fiktiven Inhalten. Schließlich bringen Geschichten Menschen nur auf dumme Ideen.#Durch Zufall stoßen die Zwillinge Finn und Nola mit Mira und Thommy auf diese Bibliothek. Sie sind hier herzlich willkommen, denn die Buks sind in Sorge: Seit einigen Jahren verschwinden Wörter und ganze Absätze aus den Büchern und auch ihre Buchheilerin findet kein Mittel gegen die Bleichkrankheit. Laut einem Orakel sollen Kinder Rettung bringen. Doch das ist gar nicht so einfach wie alle Menschen werden auch die vier mittels der Handy-App »HierBinIch« überwacht.#Hier kommt eine Ebene ins Spiel, die an Aldous Huxleys »Schöne neue Welt« erinnert.#Die Buks sind liebenswerte Geschöpfe und anhand ihrer Namen kann man erahnen, für welche Aufgaben sie in der Bibliothek zuständig sind: Queen Buk, Thesaurus, Sherlokko, Reimling, Spielothekus oder Ooht Kwiesien.#Hier werden die vier Kinder zu begeisterten Leserinnen und Lesern mit Kinderbüchern wie »Matilda«, »Der goldene Kompass«, »Momo« oder »Alice im Wunderland«, was durchaus als Literaturempfehlung verstanden werden darf. Die gelungenen Illustrationen von Hauke Kock ergänzen den positiven Eindruck.#Insgesamt ein interessantes und vor Einfällen sprühendes Buch, auf dessen Fortsetzung man schon mit Spannung wartet bricht der erste Band doch mitten in der Erzählung ab.## ---- #Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); #Autor: Iris Gassenbauer*; #Seitenweise 2024#Die Buks, das sind nicht nur schrullige Wesen mit extravaganten, literaturaffinen Namen, die in einer verlassenen Villa dafür sorgen, dass die Bibliothek in bester Ordnung gehalten wird. Sie sind auch Buchgeister, die mit der Bibliothek einen besonderen Schatz hüten: Draußen gibt es (so gut wie keine) Bücher mehr. Es herrscht eine Zukunft, in der die Menschen mit ihren smarten Technologien glücklich sind und Bücher entweder in Vergessenheit geraten sind oder aktiv verbannt wurden, denn schließlich ist das Befeuern der Fantasie etwas, das Ärger machen kann. Bitte keine Abenteuer mehr und keine Träume, scheint der Tenor zu sein. So gut sich die Buks aber auch um die Bibliothek kümmern, die Bücher sind bedroht. Eine seltsame Bleichkrankheit lässt ihre Schrift verblassen. Aber Rettung ist in Sicht, denn ein Orakel prophezeit das Eintreffen von fünf Kindern, die die Ordnung wiederherstellen sollen. Als vier von ihnen in der Form der Zwillinge und Freunde Nola, Finn, Mira und Thommy zufällig in die Villa eindringen und später auch noch Geraldine, die scheinbare Antagonistin der Vier und Tochter der mächtigen Ministerin, dazustößt (und prompt in ein Buch fällt), nimmt das Abenteuer Fahrt auf und endet in Teil 1 des Zweiteilers. Mit Illustrationen ausgestattet ist die Erzählung auf jeder Seite eine Hommage an das Lesen und das Erzählen von Geschichten. Zahlreiche intertextuelle Verweise, eine clevere Anwendung von Metaisierung und das Herauslesen von Figuren aus den Büchern erfreuen das Herz von Lesenden und sind gleichzeitig ein unaufdringlicher Appell, in der fortschreitenden Digitalisierung nicht auf alte Medien und deren Inhalte zu verzichten. Und wer möchte nicht die Fähigkeit haben, die köstlichsten Speisen, spannende Figuren oder sogar zahme Drachen aus dem Buch herauszubuksen und direkt in die eigene Realität zu bringen? Fantasie als Triebwerk eigenständiger Gedanken und facettenreicher Inspiration ist die Grundmessage, die dem Lesen und dem Erzählen von Geschichten ein großes Plädoyer ist. Der Roman, der in manchen Aspekten durchaus an die Tintenherz-Reihe erinnert, endet mit einem Cliffhanger, der sowohl jungen als auch erfahrenen Leser*innen Lust auf mehr macht.
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| Antolin |
Klasse: 6
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bibliothek und Zentrale Schulbibliothek St. Anna am Aigen |
Anfahrt |
Klasse: 6
