Die Philosophie des Radfahrens

Bezeichnung Wert
Titel
Die Philosophie des Radfahrens
Verfasserangabe
J. Ilundáin-Agurruza, M.W. Austin, P. Reichenbach (Hg.)
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
4743
Auflage
Erste Auflage
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
208 Seiten
ISBN10
3-518-46743-3
ISBN13
978-3-518-46743-5
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Die Philosophie des Radfahrens Radfahren verändert unsere Sicht auf die Welt: Albert Einstein fiel während des Radfahrens die Relativitätstheorie ein. Ernest Hemingway befand, es gebe keine bessere Art, ein Land nachhaltig zu erkunden, als auf zwei Rädern. Aber warum macht Fahrradfahren glücklich – trotz Regen, Gegenwind und steiler Berge? Warum geht alles schief, wenn man sich zum ersten Mal auf eine lange Fahrradtour wagt? Warum passieren die kuriosesten Ereignisse der Tour de France immer am Alpe d’Huez? Die Philosophie des Radfahrens zeigt kenntnisreich, dass Philosophie und Radfahren ein perfektes Tandem bilden. In ihrer philosophischen Tour de Force nehmen die Autoren Helden und Antihelden aus der Welt des Radsports ins Auge, schreiben über die Ethik von Wettbewerb und Erfolg, beleuchten Bewegungen wie »We are traffic« und gehen der Frage nach, was Feministinnen vom Radfahren halten. Und sie geben stichhaltige Argumente für das Radfahren in all seinen Ausformungen: als tägliche Fahrt zur Arbeit, als Sport, als Reise, als Lebensart. Ein Buch für alle, die es glücklich macht, sich tagtäglich auf den Sattel zu setzen.
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