Das Leben der M
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das Leben der M
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| Untertitel |
Roman | Ein literarisches Vexierspiel über Selbstentwürfe
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| Verfasserangabe |
Rachel Cusk
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Deutsche Erstausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
175 Seiten
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| ISBN10 |
3-518-43330-X
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| ISBN13 |
978-3-518-43330-0
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| Schlagwort |
Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945)
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| Annotation |
M ist Schauspielerin, eine globale Ikone und existiert längst öffentlich in unendlich vielen Bildern – in Rollen, Szenen, den Erinnerungen anderer. Das eigene Leben hingegen bleibt ihr die fremdeste Rolle. Zwischen ihr und der Erzählerin entspinnt sich ein faszinierendes Gespräch: über Sichtbarkeit und Rückzug, über die Zumutungen fremder Blicke und die Arbeit am Selbst. Während M sich als Material im Werk anderer begreift, misstraut die Erzählerin dem Film als Flucht in andere Leben. Aber zugleich sind sie beide damit beschäftigt, sich eine Identität zu entwerfen – aus Fragmenten, Projektionen, Verlusten. Mit jeweils dramatischen Folgen.
<br>
Wer oder was spricht da eigentlich, wenn wir sprechen? Und wie sehr verkörpern wir immer schon eine Fiktion, spielen eine Rolle? Das Leben der M ist ein staunenswertes literarisches Vexierspiel über Selbstentwürfe und die Frage, was unser Leben erzählbar macht.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbibliothek Innsbruck |
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