Das Leben der M

Bezeichnung Wert
Titel
Das Leben der M
Untertitel
Roman | Ein literarisches Vexierspiel über Selbstentwürfe
Verfasserangabe
Rachel Cusk
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Deutsche Erstausgabe
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
175 Seiten
ISBN10
3-518-43330-X
ISBN13
978-3-518-43330-0
Schlagwort
Annotation
M ist Schauspielerin, eine globale Ikone und existiert längst öffentlich in unendlich vielen Bildern – in Rollen, Szenen, den Erinnerungen anderer. Das eigene Leben hingegen bleibt ihr die fremdeste Rolle. Zwischen ihr und der Erzählerin entspinnt sich ein faszinierendes Gespräch: über Sichtbarkeit und Rückzug, über die Zumutungen fremder Blicke und die Arbeit am Selbst. Während M sich als Material im Werk anderer begreift, misstraut die Erzählerin dem Film als Flucht in andere Leben. Aber zugleich sind sie beide damit beschäftigt, sich eine Identität zu entwerfen – aus Fragmenten, Projektionen, Verlusten. Mit jeweils dramatischen Folgen. <br> Wer oder was spricht da eigentlich, wenn wir sprechen? Und wie sehr verkörpern wir immer schon eine Fiktion, spielen eine Rolle? Das Leben der M ist ein staunenswertes literarisches Vexierspiel über Selbstentwürfe und die Frage, was unser Leben erzählbar macht.
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