Die große Versuchung
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die große Versuchung
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| Verfasserangabe |
Vargas Llosa, Mario
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Erste Auflage, Deutsche Erstausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
301 Seiten
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| ISBN10 |
3-518-43178-1
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| ISBN13 |
978-3-518-43178-8
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| Schlagwort |
Fiktionale Darstellung
Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 Biografie Das böse Mädchen Das grüne Haus
Die Stadt und die Hunde
Gitarrist Friedenspreis des Deutschen Buchhandels Gitarre Künstlerische Vision Harte Jahre Leidenschaft Kreolische Musik Meisterwerk Kultur Lima Magischer Realismus Nobelpreis für Literatur Schelmenroman Offenbarung Peru Peruanischer Walzer Tante Julia und der Schreibkünstler Popkultur Träume Schriftsteller Spätwerk Tabu Traditionelle Musik Universität Utopie |
| Annotation |
Mario Vargas Llosa hat ein spätes Meisterwerk geschrieben, in dem er seine Lebensthemen virtuos zusammenführt. Von großen und noch größeren Versuchungen erzählt dieser sinnliche, kräftige, lebenspralle Roman, von der Verführungskraft der Musik, der grenzenlosen Leidenschaft für die Kunst und die Welt – und der Schwierigkeit, dabei Maß zu halten.
Toño Azpilcueta führt Familien- und Berufsleben mit sehr mäßiger Begeisterung. Seine Leidenschaft gilt der traditionellen Musik seines Landes, dem peruanischen Walzer, den er seit der Jugend akribisch erforscht. Eines Tages lernt er einen unbekannten, aber offensichtlich über alle Maßen talentierten Gitarristen namens Lalo Molfino kennen. Die Begegnung verändert Toños Leben – sehr zur Beunruhigung seiner Familie –, denn Molfino spielen zu hören, ist für ihn eine Offenbarung. Augenblicklich weiß Toño, was seine Mission ist: Er schreibt endlich das Buch, über Molfino, den peruanischen Walzer und vor allem die künstlerische Vision eines besseren Lebens. Es wird ein Erfolg und Toño berühmt. Was läge also näher, als das Buch zu erweitern, sein Land, dessen Geschichte, die ganze Welt darin unterzubringen? Immer mehr, geradezu manisch, schreibt Toño daran, taub gegen die lauter werdende Sorge seiner Familie …
»Das ist mein letztes Buch.« Mario Vargas Llosa
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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