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      <marc:subfield code="c">Anna Katharina Hahn</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Suhrkamp Verlag</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">1. Aufl.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Um Himmelswillen, wo bleibt der Junge? Als ihr kleiner Enkel Bruno nicht zum Essen kommt, meint Elisabeth, die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren. Ihre Tochter Cornelia hat sich von ihrem Mann getrennt und nimmt eine Auszeit in Pennsylvania. Stella, Brunos hinreißende ältere Schwester, treibt sich mit ihren Peers irgendwo in der Stadt herum. Und Bruno ist einfach weg. Unerreichbar. Einmal noch wollte Elisabeth Verantwortung übernehmen, Cornelia vier Wochen lang alles abnehmen, ohne Wenn und Aber. Doch seit dem Schlaganfall ihres Mannes, mit dem sie ihr Leben seit einem halben Jahrhundert teilt, funktioniert sie nicht mehr wie früher. Der alte Schwung ist hin, und helfen kann ihr keiner. &lt;br/&gt;Anna Katharina Hahn entfaltet ein weites Panorama zwischen den Generationen, die einander immer weniger zu sagen haben. Da sitzt Elisabeth mit ihren Enkeln in Stuttgart, dessen Überfluss ihr plötzlich nicht mehr zu den Wünschen und Nöten der Menschen in ihrer Umgebung zu passen scheint. Auf der anderen Seite meldet sich ihre Tochter aus dem flirrenden Manhattan oder den Weiten eines amerikanischen Hinterlands, dessen Provinzialität zutiefst irritiert. Durch Bilder und Textnachrichten, die um die halbe Welt geschickt werden, scheint das alles irgendwie zusammenzuhängen. Doch was nützt das, wenn ein Kind nicht nach Hause kommt? Aus und davon ist der Familienroman des 21. Jahrhunderts.&lt;br/&gt;[Verlagsmeldung]</marc:subfield>
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