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      <marc:subfield code="a">Porträt in Sepia</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Frankfurt am Main</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Suhrkamp Verlag</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2001</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Als Aurora del Valle den Schleier zerreißt, der über ihrer Herkunft liegt, hat sie bereits eine bewegte Kindheit und Jugend zwischen Kalifornien, dem Europa der Belle Époque und Chile hinter sich. Aufgewachsen ist sie im großzügigen und pompösen Haus ihrer Großmutter Paulina del Valle, die sie unter ihre Fittiche genommen hat, um sie "in die Welt einzuführen". Je mehr aber Aurora von der Welt kennenlernt, um so deutlicher wächst in ihr das Bedürfnis, aus eigener Kraft zu leben. Eine Kamera, die sie als Kind geschenkt bekommt, wird ihr nach und nach zur Leidenschaft und zum Mittel der Suche nach ihrer persönlichen Wahrheit. Wer waren ihr Vater, ihre Mutter, und woher kommen die Laute einer fremden Sprache, an die sie sich zu erinnern glaubt? Als sie auf einer Fotografie, die sie selbst gemacht hat, mit dem Verrat des Mannes konfrontiert wird, den sie liebt, entschließt sie sich, das Geheimnis ihrer Vergangenheit zu erforschen. Aurora steht im Mittelpunkt dieses mit großem Atem erzählten, farbigen Romans. Doch tatsächlich ist es eine ganze Welt von Schicksalen, die Isabel Allende zu erzählen weiß. Mit Witz und Temperament greift sie ins pralle, ungeordnete Leben, schildert starke, eigenwillige Frauen und zeigt wieder ihren Sinn für das vitale Nebeneinander von Lebensernst und Komik. Nur einer so sicheren Erzählerin wie Isabel Allende konnte es gelingen, den großen Lebensbogen von &#x9b;Fortunas Tochter&#x8b; kraftvoll weiterzuspannen und zugleich die chilenische Vorgeschichte ihres unvergessenen Erstlings &#x9b;Das Geisterhaus&#x8b; durchschimmern zu lassen. "Eine leidenschaftliche Saga ..." Mauricio Bach, La Vanguardia "Geschichten und Gesichter einzigartiger Frauenfiguren, die aus diesem Roman ein Buch der großen Gefühle machen: hoffnungserfüllte Tragödie, moralische Fabel, Porträt einer Familie und eines Landes. Wahrhaftig ein großartiger Wurf." Marc Andreu, Libros "Licht und Schatten, Glück und Leid begleiten den stürmischen Weg Auroras, deren Schicksal den Leser in einem Strudel mit sich reißt." Carmen Rodríguez Santos, ABC cultural</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Aus dem Span.</marc:subfield>
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