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      <marc:subfield code="a">Angaben aus der Verlagsmeldung

Ambigua (AT) : Der Sternstein von Mogonthûr / von Jens Schumacher

Fernab unserer Welt, durch Raum und Zeit unvorstellbar weit von uns getrennt, liegt die Welt Ambigua. Ihre drei Hauptkontinente sind an 777 Punkten durch geheime Pforten mit der Erde verbunden. 666 dieser Pforten wurden mit einem mächtigen Bannspruch versiegelt, um Ambigua vor dem bösen Herrscher Maledikt dem Finsteren zu beschützen. Die restlichen Pforten werden von Hütern bewacht – und einer davon ist nach 17 Erdenjahren dazu auserwählt, den Siegelzauber auf den Klippen von Mogonthûr zu erneuern ... Alles beginnt an einem ganz normalen Tag. Der dreizehnjährige Fabian fragt sich, was ihn an diesem Abend in die Schreinerei seines alten Freundes Conrad führt: Ein Bilderrahmen mit Fensterflügeln, der eine geheime Pforte nach Ambigua sein soll, und ein violetter Sternstein, der angeblich in einem Tresor in Conrads Werkstatt liegt – das kann doch alles nur die Fantasie eines alten Mannes sein, der offenbar nicht mehr ganz bei Trost ist! Doch als Fabian den Wandtresor öffnet, traut er seinen Augen kaum: Im Safe liegt tatsächlich ein violett leuchtender Edelstein. Da hört Fabian schwere Schritte, und plötzlich reißt etwas mit roher Gewalt die Tür zur Werkstatt auf. Fabian zögert keine Sekunde: Er öffnet die Flügel des alten Bilderrahmens und schwingt sich durch das magische Fenster – hinüber nach Ambigua ...
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