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      <marc:subfield code="a">Der Teufel trägt Pampers</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Rowohlt Taschenbuch Verl.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Wie eine junge Frau sich ihren Alltag als amerikanische Fernsehserie gestaltet. (BO) Von Berlin in die USA zu übersiedeln, dort mit einem Kleinkind im Central-Park den gestylten Nanny-Kult mitzuerleben, braucht schon einiges an Alltagswissen, am besten eine Quersumme aus einigen Zehnteln "Lindenstraße", mehreren Teilen "Desperate Housewives" und als Krönung noch etwas "Sex in the City". So tickt die Autorin und das setzt sie - wohl nicht zu Unrecht - bei den LeserInnen voraus: dass man eben Carrie kennt, dass man weiß, wie nervend amerikanische Familien in ebensolchen Kleinstädten sein können. Ja, da wagt es doch die Hauptperson gleich einmal, den katholischen Schwiegereltern von jenem Großvater zu erzählen, der anerkannter Islamexperte ist. Alanyalis Text wirkt nur auf den ersten Blick harmlos, denn Seite um Seite dringt man mit ihr tiefer in die Ideologie einer Gesellschaft ein, die für ihr "change" noch einige Hausaufgaben zu erledigen hat. Wie der Duft eines Muffins legt sich die behagliche Stimmung mit kritischem Untertitel über die LeserInnen. Einmal in diese intelligente, witzige Lektüre eingetaucht, ist man mitten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten angekommen und liebt die Heldin sowie ihr Umfeld. Allen Bibliotheken sehr zu empfehlen, Mütter mit Krabbelkindern werden ihre Freude daran haben. *bn* Christina Repolust</marc:subfield>
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