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Ein ganz besonderer Ort

Bezeichnung Wert
Titel
Ein ganz besonderer Ort
Untertitel
Roman
Verfasserangabe
Jojo Moyes ; aus dem Englischen von Karolina Fell
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Hamburg
Jahr
Umfang
492 Seiten
ISBN13
978-3-499-26794-9
Annotation
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Maria Reichl; #Auf der Suche nach dem Glück. (DR)#Im neuen Roman von Bestsellerautorin Jojo Moyes dreht sich alles um Suzanna Peacock. Die Mitdreißigerin lebt zusammen mit ihrem Mann Neil in ihrem beschaulichen Heimatstädtchen in der Nähe ihrer Familie. Das hört sich nach einer heimeligen Umgebung an, doch der Schein trügt. Eigentlich ist das Paar nur aus London weggezogen, weil es sich das Leben dort nicht mehr leisten konnte. Suzanna ist eine ewig Suchende, eine melancholische Frau. Während ihr Mann Neil das Positive in den Fokus nimmt und einen Neuanfang sieht, hadert Suzanna mit der Situation, bis sie sich ihren großen Traum erfüllt und im Ort einen Laden eröffnet. Im »Peacock Emporium« verkauft sie Vintage-Artikel und hat eine kleine Kaffeeecke eingerichtet. Aufgrund der Tatsache, dass sie eigentlich keine Menschen mag und am liebsten für sich ist, läuft der Laden schleppend an. Dann tritt Jessie in ihr Leben, eine junge Mutter, die studiert und nebenbei für ein paar Stunden im Geschäft mithilft. Jessie sprüht vor Tatendrang und zum ersten Mal in ihrem Leben fühlt sich Suzanna zuhause. Dies hängt auch mit ihrer leiblichen Mutter zusammen, die, wie sie glaubt, bei ihrer Geburt verstorben ist. Suzanna hält sich bewusst von ihrer Familie fern und lebt ganz für den Laden. Als ein tragischer Unfall geschieht, gerät ihre Welt komplett aus den Fugen und Suzanna erfährt die wahre Geschichte ihrer Herkunft.#Meiner Meinung nach kein typischer Jojo-Moyes-Roman. Es ist mir sehr schwergefallen, in die Erzählung hineinzufinden. Anfangs wird aus der Sicht von verschiedenen Personen zu unterschiedlichen Zeiten erzählt und es dauert, bis man die einzelnen Erzählstränge richtig einordnen kann. Auch die Protagonistin ist absolut kein Sympathieträger. Suzanna macht sich durchgehend das Leben selbst schwer und man möchte sie nehmen und wachrütteln. Bei allem Verständnis für ihre schwierige Lage musste ich mich teilweise zwingen, das Buch weiterzulesen. Eine nette Geschichte, die mich jedoch absolut nicht abgeholt hat.