Die rote Insel
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die rote Insel
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| Verfasserangabe |
Anne Stern
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
Band 5
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| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Hamburg
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| Jahr | |
| Umfang |
427 Seiten
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| ISBN10 |
3-499-00917-X
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| ISBN13 |
978-3-499-00917-4
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| Schlagwort |
Fiktionale Darstellung
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Kriminalroman
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| Annotation |
Berlin, 1926: Hulda Gold musste ihre Stelle als Hebamme in der Frauenklinik aufgeben und lebt nun in einem Arbeiterviertel fern von ihrem alten Kiez. Hier auf der sogenannten Roten Insel kann sie in der Praxis von Grete Fischer mitarbeiten. Gemeinsam kümmern sich die beiden Frauen um Menschen, die täglich gegen Armut und Not kämpfen – während in ganz Berlin die politischen Spannungen zunehmen. Immer wieder kommt es zu Konflikten zwischen Kommunisten, Anhängern der nationalsozialistischen Bewegung und den Ringvereinen. Auch das Viertel auf der Roten Insel ist von den Unruhen geprägt. Grete, die einer kommunistischen Gruppe anhängt, scheint es mit dem Gesetz nicht so genau zu nehmen. Als sich die brodelnde Stimmung in handfeste Gewalt entlädt, gerät Hulda zwischen alle Fronten. Und sie muss sich der größten Bewährungsprobe ihres Lebens stellen.
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