Humanistisch-existentielle Therapie
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Humanistisch-existentielle Therapie
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| Verfasserangabe |
Kirk J. Schneider ; Orah T. Krug. Aus dem Amerikan. von Anni Pott
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Verlag | |
| Ort |
München
Basel |
| Jahr | |
| Umfang |
169 S.
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| ISBN10 |
3-497-02280-2
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| ISBN13 |
978-3-497-02280-9
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Humanistisch-Existentielle Therapie / von Kirk. J. Schneider, Orah T. Krug
Lebensfragen in der Psychotherapie
Wie sollen wir leben? Was ist wirklich wichtig im Leben?
Im Zentrum Humanistisch-Existentieller Therapie, bekannt
geworden durch Irvin Yalom, steht die Auseinandersetzung
mit existentiellen Fragen z.B. nach dem Tod, Freiheit,
Isolation und Sinnlosigkeit. Ziel ist es, die Grenzen
menschlicher Existenz bewusst zu machen, der damit verbundenen
Angst ins Auge zu sehen und sie zu akzeptieren.
Hemmungen und Blockaden, die sich z.B. in Jugendwahn
und Ausblenden der eigenen Sterblichkeit gleichermaßen
wie in Pessimismus und übertriebener Krankheitsangst äußern
können, werden aufgespürt. Hilfesuchende lernen in
der Therapie, in ihrem Handeln und Erleben freier zu werden
und zu einem verantwortlichen und authentischen
Umgang mit sich selbst und ihrer Umwelt zu gelangen.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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