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Richtig helfen bei Demenz : Ein Ratgeber für Angehörige und Pflegende / von Virginia Bell, David Troxel

Kurztext

Wenn der vertraute Boden alltäglicher Kenntnisse und Fähigkeiten zunehmend brüchig wird, reagieren Menschen mit beginnender Demenz oft verunsichert, ängstlich, misstrauisch, depressiv oder auch zornig. Wer einen verwirrten Elternteil oder Partner pflegt, weiß, wie zermürbend und belastend die tägliche Betreuung sein kann. Rätselhafte Verhaltensweisen wie nächtliches Umherirren oder Weglaufen machen den gemeinsamen Alltag schwierig. Auch professionelle Pflegekräfte sind im hektischen Pflegealltag mit Demenzpatienten schnell am Ende ihrer Kräfte. Solange Medikamente noch nicht heilen, kann man nur mit psychosozialen Maßnahmen die Lebensqualität für Kranke und Pflegende verbessern.
Richtig helfen bei Demenz gibt Angehörigen und Pflegenden neuen Mut: Es zeigt, wie man die Lebensqualität für die Betroffenen verbessern und mit schwierigen Verhaltensweisen umgehen kann. Dabei vermitteln die Autoren eine Grundhaltung von Vertrauen, Wertschätzung und Optimismus. Der Helfer lernt, wie er für den Erkrankten trotz fortschreitender Persönlichkeitsveränderung Vertrauensperson („Best Friend“) wird oder bleibt, die ihm im Alltag beisteht, ihn ermutigt, Freude mit ihm teilt und der er ohne Scham sein Herz ausschütten kann. Anhand von Fallbeispielen wird gezeigt, wie man Demenz-Patienten in Phasen der Trauer, Angst oder Wut beistehen kann. Das Buch gibt außerdem zahlreiche Tipps, wie man zentrale Lebensthemen aufspürt und in der Vertrauensbeziehung fruchtbar macht.

Der Band Personzentrierte Pflege bei Demenz wendet sich an die Leiter stationärer und ambulanter Einrichtungen, leitende Pflegekräfte und Profis, die in der Fortbildung tätig sind.
Inhalt

Über die Alzheimerkrankheit: Wie Betroffene die Alzheimer-Krakheit erleben: Verlust; Isolation und Einsamkeit; Traurigkeit; Verwirrung; Kummer und Sorgen; Frustration; Angst; Paranoia; Wut; Verlegenheit - Die Grundlagen der Alzheimerkrankheit: Diagnose; Neues aus der Forschung; Formen der Pflege – Verbleibende Stärken und Fähigkeiten bewerten
Das Best Friends-Pflegemodell: Die Grundrechte bei Demenz – Die Kunst der Freundschaft – Die Lebensgeschichte – "Geschickte" Alzheimerpflege

Das Best Friends-Pflegemodell in Aktion: Kommunikation – Aktivitäten – Betreuung zu Hause

Tagestätten – Pflegeheime

Das Best Friends-Modell – Selbsthilfe für Helfer

Ausgewählte Literatur

Adressen
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