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Was kann und darf künstliche Intelligenz?

Bezeichnung Wert
Titel
Was kann und darf künstliche Intelligenz?
Untertitel
ein Plädoyer für Digitalen Humanismus : mit 18 Schwarz-Weiß-Abbildungen
Verfasserangabe
Julian Nida-Rümelin ; Nathalie Weidenfeld
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
München
Jahr
Umfang
271 Seiten
ISBN13
978-3-492-32046-7
Schlagwort
Annotation
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html);
Autor: Anna Goiginger;
Neuauflage des »Digitalen Humanismus«. (NT)
Bereits 2020 erschien Nida-Rümelins und Weidenfelds Plädoyer für den Digitalen Humanismus. Was die beiden Autor*innen unterschätzt haben, ist die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz, allem voran der Start von ChatGPT oder das Metaverse durch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Diesen Entwicklungen möchte sich der Digitale Humanismus nicht versperren, stattdessen die positiven Effekte nutzen, um das Leben reichhaltiger, effizienter und nachhaltiger zu gestalten. Das Buch lebt von der Offenheit gegenüber dem digitalen Fortschritt und dessen Ideenreichtum. Es bleibt jedoch durchweg skeptisch und fungiert hierbei als Mediator zwischen Apokalyptikern und Euphorikern der Digitalen Wende. Als Stimme der Vernunft bietet das Buch philosophische Grundlagen zur besseren Orientierung, wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sich auf das Leben und das Handeln des Menschen auswirken. Dieser Rundgang durch alle von der Digitalisierung betroffenen Felder liest sich flüssig und holt auch Laien ab. Lebenswelt trifft in diesem Buch Philosophie. Nette Nebenschauplätze sind dystopische Welten aus bekannten Filmen (»I, Robot«, »Matrix«, »Ex Machina«), eingestreut sind immer wieder witzige Konversationen mit Chat-Bots, respektive ChatGPT, wodurch das Buch bis zum Ende spannend bleibt. Eine echte Empfehlung.
Altersbeschränkung
0
Illustrationsangaben
Illustrationen