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      <marc:subfield code="b">Meine Reise auf dem Jakobsweg</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Kerkeling beschreibt die Erlebnisse seiner Pilgerreise nach Santiago de Compostela im Jahr 2001. Auslöser für die Entscheidung, den Jakobsweg zu gehen, war ein Hörsturz sowie die Entfernung seiner Gallenblase. Kerkeling beschäftigte sich zudem mit Shirley MacLaines Buch Der Jakobsweg: eine spirituelle Reise, in dem die Autorin unter anderem von ihren verschiedenen bisherigen Reinkarnationen berichtet und ihre Reise mit zahlreichen Erlebnissen ausschmückt. Kerkeling wählte für seine Wanderung den Camino Francés und musste sich wie alle Pilger mit den physischen und psychischen Anforderungen einer solchen Reise auseinandersetzen. Er lernt dabei nicht nur sich selbst und seinen Glauben, eine  Zitat  Mischung aus Buddhismus mit christlichem Unterbau, besser kennen, sondern trifft auch auf die verschiedensten Menschen, deren Charaktere er sehr plastisch beschreibt. Im amüsant plaudernden Ton schildert Kerkeling seine Erfahrungen, die an manchen Stellen tiefsinnig werden, und reflektiert über den Sinn des Lebens. Mit dem klassischen christlichen Pilger sucht er keinen Kontakt, er schätzt sie umschreibend als nicht lernfähig ein (Zitat: Die werden als die gleichen Menschen die Reise beenden, als die sie sie begonnen haben). Stattdessen ziehen ihn Sonderlinge und Exoten an, er macht Erfahrungen mit heiratswilligen Südamerikanerinnen, sexlüsternen Mitwanderern, Spießern, Kirchenkritikern, Esoterikern und Spiritisten.</marc:subfield>
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